Der liberale Blog des Autors der „Klodeckel-Trilogie“

Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik

Linksextremismus photo
Photo by Metropolico.org

Man kommt mit dem Zählen nicht mehr hinterher. Die vielen kleinen und großen Straftaten linker Krimineller sind eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit und Ordnung. Medial finden Sie allerdings wenig Beachtung, und auch die hohe Politik gefällt sich lieber darin, fortlaufend vor der „rechten Gefahr“ zu warnen, als das wahre Problem beim Namen zu nennen. Dass diese einseitige Sichtweise nicht nur töricht, sondern ausgesprochen gefährlich ist, zeigte sich am Wochenende einmal mehr in Leipzig. Dort lieferten sich am Samstag radikale Linke eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, was den Leipziger SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung dazu veranlasste, von „offenem Straßenterror“ zu sprechen. Jung dürfte jedoch, wie so viele Kommunalpolitiker, ungehört am Elfenbeinturm seiner Berliner Parteigenossen abprallen, die lieber eine Nazi-Schmiererei auf einer Hauswand thematisieren, als sich mit Steine werfenden linken Totschlägern zu beschäftigen. Mehr und mehr muss man Deutschlands Politikern attestieren, auf dem linken Auge blind zu sein. Für die Presse gilt dies schon lange. Statt linken Extremismus mit der gleichen Schärfe zu verurteilen wie den rechten, verklären Medien und Politik linksextreme Positionen zum belebenden Element für die Meinungsvielfalt. Doch wehe dem, der gleiches für das rechte Spektrum fordert.

Während sich Deutschlands Nachrichtenredaktionen täglich aufs Neue akribisch auf die Suche nach Auswüchsen radikaler rechter Gesinnungen machen, spielen selbst die gemeingefährlichsten Attacken linker Extremisten in der Berichterstattung kaum eine Rolle. Da werden Autos von Andersdenkenden angezündet, konservative Kommunalpolitiker in ihren Büros krankenhausreif geschlagen oder eben auch mal ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt wie zu Jahresbeginn in Frankfurt. Wo die vermutete Zündelei Rechter in einer unbewohnten Flüchtlingsunterkunft tagelang zum Titelthema taugt, wird über die Mordversuche linker Extremisten an Polizisten, Feuerwehrleuten und Sanitätern eher beiläufig berichtet – stets mit einer die Vorkommnisse verschleiernden Headline. Dabei muss man gar nicht bis zu den unseligen Zeiten der RAF zurückgehen, um die Gefahren zu erkennen, die von linksradikalem Gedankengut ausgehen. Die Mörderbande der Baader-Meinhof-Gruppe hatte damals vor allem hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Visier. Sie terrorisierte das Land mit Entführungen, Erschießungen und Sprengstoffattentaten. Doch der „Deutsche Herbst“ ist den nach 1980 Geborenen heute kein Begriff mehr. Dies liegt an Lehrkräften und Lehrplänen, vor allem aber an einer geradezu grotesk einseitigen Berichterstattung.

So findet die RAF heute ebenso wenig Aufmerksamkeit wie die Terrorherrschaft der SED, deren in Teilen extremistische Nachfolgepartei mit enormer medialer Unterstützung inzwischen fest in der Gesellschaft verankert ist. Natürlich ist und bleibt der Nationalsozialismus eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Aber trifft dies nicht auch auf die Gräueltaten und Repressalien der DDR-Kommunisten zu, die ein Fünftel der deutschen Bevölkerung 40 Jahre lang terrorisierten? Die Medien haben diese Frage für sich beantwortet: Linker Extremismus ist guter Extremismus – vermuteter rechter Extremismus ist Nationalsozialismus. Wer in diesen simplen Mustern denkt, ermuntert perspektivlose Jugendliche dazu, ihren Hass auf eine Gesellschaft auszuleben, der sie die Schuld am eigenen Scheitern geben. Da werden Maikrawalle zur Folkloreveranstaltung stilisiert und die vorhersehbaren Ausbrüche roher linker Gewalt als von rechts provozierte Begleiterscheinung kleingeredet. Nicht nur die vielen verletzten Einsatzkräfte wissen ein Lied davon zu singen, dass schon zwei Dutzend rechter Sprücheklopfer auf einem Marktplatz dazu ausreichen, linken Gewalttätern eine mediale Legitimation zu verschaffen. Medien und Politik tragen die Schuld an dem, was sie beweinen. Wer der ANTIFA in die Karten spielt, hat kein Recht, über das Erstarken von PEGIDA zu jammern.

Blog via E-Mail abonnieren

11 Kommentare zu Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik

  1. Wer den Nationalsozialismus als ‚rechte Ideologie’ bezeichnet hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden

    Der Lenin’sche, der maoistische Kommunismus und der Stalinismus ist, wie der Nationalsozialismus eine speziell ausgeprägte Form von Kommunismus, also alles Brüder im Geiste und eine „LINKE Ideologie“. (man möge sich hierzu Stalins Reden anhören und das Parteiprogramm der NSDAP lesen).

    Der nationale Gedanke war nicht Ideologie sondern Methode, wie heutzutage der antinationale Gedanke (bis hin zum deutschen Volkstod) als Methode verwendet wird, den Menschen ein uniformes Verhalten aufzuzwingen und ihnen die Freiheit zu nehmen.

    Wer dies verstanden hat, wird leicht begreifen, dass die Antifa die SA/SS der 30er Jahre ist.

    • Ich bin erfreut das es Menschen gibt die diese Methodik klar erkennen. Herr Huber dem ist nichts hinzuzufügen. Schade das es nur sehr wenige Menschen gibt die diesen „kampf gegen Rechts“ durchschauen. Propaganda funktioniert sehr gut. Obwohl schon in dem Namen drinn steht „Sozialist“ NSDAP National SOZIALISCHTISCHE Deutsche Arbeiterpartei. Sehen oder wollen die Meisten die SOZIALISTISCHE Orientierung nicht sehen. Es wird Ignoriert. Ja, sie sind empört wenn man ihnen es klar sagt. Nichts ist gefählicher als die Wahrheit. Trotzdem wird es IMMER welche geben die es aussprechen.

    • Ob Sunniten, Schiiten oder Aleviten – überall der gleiche islamische Hintergrund. Nicht anders bei den Linken, seien es nun grüne, internationale oder auch nur nationale Sozialisten: reinrassige Linke durch und durch.

  2. Danke für den guten Artikel.
    Man beachte auch, das die polizeil. Mittel für die Bekämpfung des Linksextremismus stark gekürzt wurden und alles in die Bekämpfung der Rechten gesteckt wurde.

  3. und der „Lokus“ schreibt dann ungeniert:

    “ wahrscheinlich linke Demonstranten“

    Ich habe volles verständnis für Leute,die der Lügenpresse

    auf die Fresse hauen

  4. Der Leipziger OB ist doch richtig glücklich über diese Schlägertruppe (vergleichen mit SA/SS 1933), durfte diese doch ins Rathaus einmaschieren ohne das etwas passiert, man wollte eine Eskalation vermeiden lt.Polizei. Wären es Pegida oder AfD gewesen, wie wäre dies wohl ausgegangen?

  5. Zu den roten SAntifanten:Mach kaputt, was uns kaputt machen will!
    Wir bewegen uns im Weimar II. So braucht diese Brut aus nutzlosen Parasiten, Bezahldemonstranten und hirnlosen Vollpfosten nur eine Sprache: Knüppel frei, die Bürgerwehr marschiert, die Reihen fest geschlossen, denn wir lieben den Tod der Roten, die uns schon immer verrieten und Elend und Krieg brachten…siehe Brüning, Dolchstoß, etc…..

  6. Bravo, guter Artikel.

    Ich kann mich noch gut an die „bleierne Zeit“ erinnern. Auch hier in der Schweiz war das deutlich spürbar.

    Ich habe mich in all den Jahren auch gefragt, warum das „Linke“ trotz all der Gewalt die diese Ideologie über die Welt gebracht hat, immer noch Salonfähig ist.

    Natürlich, der berühmte Ludwig von Mises hat es ja vor langem aufgearbeitet, nämlich das gerade die „vermeintlich Rechte“ Ideologie, der „Nationale-Sozialismus“, ein Linker Extremismus war.
    Und dieser „Nationale-Sozialismus“ jedoch, der ist den Linken ungeheuer nützlich bei ihrer politischen Erpressung der Menschen.
    Aber diese Begriffs-Hoheit der Linken über das Thema „Rechts“ ist eben nicht der wirkliche Grund warum sie heute immer noch politisch Aktuell, ja in Deutschland vorherrschend sind.

    Nein, es ist der Umstand das Libertäres Gedankengut, oder Konservative Ideen den Menschen kein leichtes Leben versprechen, ja sie zu Arbeitsamkeit und Anstrengung im täglichen Leben drängen, während der Sozialismus den Menschen eben den anderen, den leichteren Weg vorgaukelt.

    Liberté, Égalité, Fraternité ……………………..

    Und leider glauben, ……trotz der fulminanten Misserfolge dieser Ideologie, immer noch viele Menschen das es ihnen besser ginge wenn man nur „gerechter“ Teilen würde.
    Es wird also der leichte Weg propagiert und damit die Menschen zur Trägheit und Bequemlichkeit erzogen, so lange bis sie nicht mehr anders können.
    Harz-4 ist da nur eines der Gifte die so gut wirken, es gibt deren viele die unsere Gesellschaften wie ein Schimmelpilz durchziehen.

    Die Menschen wollen nicht davon ablassen an den „bequemen Weg“ zu glauben.
    Das verdrängen von unbequemen Wahrheiten ist eben das was Menschen besonders gut können.

  7. Die offensichtliche Totalverblödung plus deren extremer Hang
    zum Schmarotzertum, wird jedem neutralen Leser ihres kriminellen
    Indyblödia-linksunten (od.so ähnl.) Blogs schon nach 10 minuten
    klar. Aber ; Wer sponsort diese Kriminellen bloß ?
    (außer VERDI, Grüne, versch.Linksfaschisten u.sonstige Pädophilen-
    vereinigungen)?
    PS.
    Was macht eigentlich Edathy ?

4 Trackbacks & Pingbacks

  1. Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik — Opposition 24
  2. Linke Gewalt in Deutschland - 5 - Forumla.de
  3. Dies & Das vom 14.Dezember 2015 | freistaatpreussenblog
  4. Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik - Opposition 24

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*



%d Bloggern gefällt das: