Milliarden für Migranten: Deutschland schuftet für ein herzliches Willkommen

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Der Bund hat 2018 einen Gesamtüberschuss von 12,8 Milliarden Euro erzielt. Um es genau zu sagen: Deutschlands Steuerzahler haben diesen Mehrertrag erwirtschaftet. Die gute Beschäftigungslage und die Konsumfreude der Bürger spülen immer mehr Steuereinnahmen in den Topf, aus dem sich der Staat finanziert. Der enorme Haushaltsüberschuss könnte für vieles verwendet werden. Einen Teil des Geldsegens könnte man zum Schuldenabbau nutzen. Ebenso schreit eine jahrelang vernachlässigte Verkehrsinfrastruktur geradezu nach Milliardeninvestitionen. Auch das Schließen der großflächigen Funklöcher, den Breitbandausbau oder die Digitalisierung in den Schulen, die teilweise noch auf dem Stand des letzten Jahrhunderts sind, könnte man sich gut vorstellen. Und wenn einem schon nichts Besseres einfällt, warum nicht einfach einen Teil des Geldes über Steuersenkungen an die Bürger zurückgeben? Weit gefehlt. Die Politik denkt gar nicht daran, ihrer Milchkuh eine Verschnaufpause zu gönnen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant offenbar gar Steuererhöhungen. Die Zeiten würden schlechter, jammert er bereits, um die geschröpften Steuerzahler darauf einzustimmen, dass sie künftig noch stärker zur Ader gelassen werden. Eine Gruppe ist von allem Übel aber ausgenommen: Während der fleißige Michel mehr und mehr in die Pflicht genommen wird, sollen die zusätzlichen Steuereinnahmen vollständig der sogenannten Rücklage für Flüchtlingskosten zugeführt werden, die ohnehin schon prall gefüllt ist und damit auf über 35 Milliarden Euro anwächst.

Die üppige Aufstockung der „zusätzlichen Leistungen zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge“ dürfte wie ein Magnet auf Migranten wirken

Schaut man in die Nachbarländer, in denen sich immer mehr Frust darüber entlädt, dass eine völlig außer Kontrolle geratene Politikerkaste die Bürger für ihre eigene Agenda missbraucht, grenzt es fast an ein Wunder, mit welchem Langmut Deutschlands Arbeiter und Angestellte hinnehmen, dass sie erneut einen zweistelligen Milliardenbetrag an Zuwanderer abgeben müssen, die ihre Reise ins gelobte Land des „All inclusive“-Sozialstaats erfolgreich bewältigt haben. Diese werden – nicht nur in der Bezeichnung des Fördertopfs – weiterhin als „Flüchtlinge“ zusammengefasst, obwohl inzwischen auch der Letzte begriffen hat, dass es sich fast ausschließlich um Wirtschaftsmigranten handelt. Die üppige Aufstockung der Rücklage, aus der „zusätzliche Leistungen zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge“ finanziert werden sollen, dürfte wie ein Magnet wirken. Denn derlei spricht sich schnell herum in einer globalisierten Welt, in der die sozialen Netzwerke auch den letzten Winkel des Erdballs erreichen. Mit dem Migrationspakt und dem Flüchtlingspakt der Vereinten Nationen ist es – mehr denn je – ohnehin ein Kinderspiel, seinen Verbleib in Deutschland zu sichern. Man muss nicht einmal mehr das Zauberwort „Asyl“ aussprechen können. Die Berufspolitik weiß natürlich ganz genau, welch gewaltige Welle sie mit der Unterschrift unter die UN-Vereinbarungen angestoßen hat und welche Kostenlawine damit ins Rollen gekommen ist. Schon mutmaßen Haushaltsexperten, dass in den kommenden vier Jahren insgesamt 100 Milliarden Euro in der Kasse fehlen könnten.

Man darf skeptisch sein, ob es klug ist, Entwicklungshilfeempfänger nicht in der Heimat zu stärken, sondern zur Versorgung nach Deutschland zu holen

Umverteilungssysteme sind das Manna der heutigen Politik, und so widmen die Verantwortlichen ihre Aufmerksamkeit nicht etwa der Frage, wie der Staat effizient geführt, die Infrastruktur modernisiert oder die Sicherheit der Bürger gestärkt, sondern mithilfe welcher Transfermechanismen Gelder zur Alimentierung umgelenkt werden können. Nach dem Länderfinanzausgleich und der auf europäischer Ebene installierten Transferunion ist es nun also ein weltweites Umverteilungsnetzwerk, das unter Federführung Deutschlands geknüpft wird. Man darf skeptisch sein, ob es eine kluge Idee ist, die Empfänger der Entwicklungshilfe nicht mehr in ihrer Heimat zu stärken, sondern zur Versorgung nach Deutschland zu holen, von wo aus sie die erhaltenen Sozialleistungen nach Hause schicken. Denn während bei Ihnen, lieber Leser, das Schwimmbad zumacht, kulturelle Veranstaltungen rar werden und Straßen verrotten, freut sich jemand in einer Lehmhütte in Asmara oder in einem der Armenviertel von Damaskus darüber, dass es einer aus seinem Clan ins goldene Europa geschafft hat und dort von der arbeitenden Bevölkerung finanziert wird, um den Daheimgebliebenen solange ein auskömmliches Dasein zu sichern, bis sie sich selbst auf den Weg machen. Die gesellschaftlichen Folgen dieser fehlgeleiteten Politik zeigen sich bereits seit geraumer Zeit, bald werden wir auch die finanziellen Folgen spüren. Wie sagte Olaf Scholz doch gleich: „Die fetten Jahre sind vorbei!“ Er vergaß jedoch hinzuzufügen, dass dies nur für diejenigen gilt, die schon länger hier leben.

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7 Kommentare

  1. Die Mehrheit in diesem Land frisst das. Der eine Teil, weil sie sich tatsächlich voll fanatischer Inbrunst auf der Seite der „Guten“ wähnen und der andere Teil, weil sie – zu recht – die Einordnung als „Nazi“ und damit entsprechende Repressalien befürchten – wer möchte schon Ärger am Arbeitsplatz, Ächtung im Wohnviertel oder gar beschmierte Hauswände oder körperliche Angriffe, die ja seit neuestem ohne große Folgen für die Angreifer möglich sind? Das wurde propagandatechnisch von langer Hand und hervorragend eingefädelt. SO bekommt man ein Volk mundtot. „IM Erika“ hat das ja auch von der Pike auf gelernt…und wenn wir Pech haben, kann sie das dann auf ganz Europa übertragen, wenn sie ihren nächsten „Karrierestep“ unternimmt. – Wer kann, sollte zusehen, dass er dieses Land oder vielleicht sogar den Kontinent noch rechtzeitig verlässt, solange das noch geht. Ich stelle mir nämlich in Anbetracht der Tatsache, dass es in Deutschland nur noch etwa knapp 14 Millionen Netto-Steuerzahler gibt, von denen im Jahr ca. 200.000 das Land verlassen, schon die Frage, wann Frau M wieder eine „Mauer“ errichten lassen wird (z.B. Ausreiseverbote für alle Steuerzahler und Inhaber eines Deutschen Passes), denn dem Braindrain können unsere Polit-Darsteller auf die Dauer schließlich nicht tatenlos zusehen. Wer soll schließlich den ganzen Irrsinn finanzieren?!

  2. „grenzt es fast an ein Wunder“ welches leicht zu erklären ist: Kein Land, außer vielleicht Nordkorea, hat eine derart gut geschmierte Propagandamaschinerie wie wir. Dort zittern sie überigens davor, dass der Westen kommt, um ihnen die Dinge zu stehlen die sie gar nicht besitzen. Wohlan…

  3. Dieses Dummland hat fertig.
    Wer seine Feinde so hoffiert und die eigene Bevölkerung im Stich lässt, wird irgendwann die Konsequenzen tragen müssen und das werden nicht die mit Geld zugeschüttete Politiker und ihre Schranzen sein, sondern die deutsche Bevölkerung.

  4. Der dumme Michel hat keine Ahnung was ehemals in der DDR los war. Hat sich diese Trullala aus der Ehemaligen gewählt und glaubt sie kann etwas! Soviel Dummheit muss bestraft werden. Die Rente runter auf 25% und die Löhne auf 5 Euro pro Stunde. Dafür aber mehr Asylschmarotzer, mehr ausländische Banden und mehr Zuzahlungen im Krankheitsfall. Sie werden es bekommen!

  5. Olaf Scholz verkörpert den Spruch von Mark Twain vortrefflich, der besagt, daß es die Linken aus Neid zu den Reichen gibt, und nicht aus Mitleid zu den Armen. Selbst mit Gekungel zur Eigentumswohnung gekommen, gibt er jetzt den heldenhaft-moralischen Retter der Benachteiligten, und das ist jeder, der die linke Agenda bedient. Das ist nicht die länger hier lebende (deutsche= ist mittlerweile Nazi) Frau, die sich, seit sich ungezählte aber zahlreiche frauenfeindlich sozialisierte Muslime in unserem Land befinden, nur noch wachsam und vorsichtig abends aus dem Haus begeben kann, sondern muslimische Migranten, deren Straftaten verschwiegen und relativiert werden und für deren erwünschte Kaufkraft der arbeitende Deutsche sorgen darf. Denn nichts anderes wird durch die von UN und EU unter Merkeline beabsichtigte globale Migration angestrebt; eine globale Umverteilung, durch welche die global players, ähnlich der Situation nach einem Weltkrieg, einen tüchtigen wirtschaftlichen Impuls erhalten. Nationen mit eigener Agenda und eigener Rechtssprechung stellen die höchste Hürde für das globale Gutmenschentum dar und werden deshalb aufs Allerheftigste attackiert. Nation ist schlicht ‚Nazi‘.

  6. Ich lese immer von MIGRATION und MIGRATIONSPAKT. Ist euch eigentlich bekannt, was Migration eigentlich heisst? Alle verwechseln hier Migration mit IMMIGRATION, d.h. EINWANDERUNG/ZUWANDERUNG aus einem anderen Land!
    Aus der Sicht des Aufnahmelandes, z.B. Deutschland, sind dies Einwanderer (Immigranten) und KEINE Migranten!!!

    Wenn ihr schon die Bedeutung der Fremdwörter nicht kennt, dann benützt sie auch NICHT, oder wollt ihr zeigen, wie intelligent ihr seid?

  7. Mit Uns Deutschen ist es wie mit der Massentierhaltung auf einer Hühnerfarm ,Eingeengt
    und zu keiner Bewegung fähig verharren wir in Unseren Käfig und verdammt bis zum Lebensende
    Eier zu legen. Wir sind die Nutztiere einer Nation, um Andere satt zu machen!
    Wir fühlen Uns so wohl dabei, das wir Unseren Nutztierhaltern erlauben, Sich bei Uns je nach
    Belieben zu bedienen und Unsere Eier jeden schenken, der Unseren Käfig besucht.
    Weil, die Eier, die Wir produzieren, der „Besucher“ nicht legen muß!

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