27.09.2022 Herzlich willkommen!

The Deal: Ein beklemmender Blick in eine nicht mehr ferne Zukunft

Pixundfertig / pixabay

Am Wochenende war ich zu einer Welturaufführung eingeladen. In Anwesenheit der Hauptdarstellerin konnte ich den zum ersten Mal gezeigten Film „The Deal“ sehen. Die nur unzureichend mit dem Genre Science Fiction beschriebene Geschichte lässt mich seither nicht mehr los. Handelt es sich bei dem Meisterwerk der Produzenten von „Independence Day“ wirklich nur um eine Fiktion? Verstörend real wirkte das Gezeigte angesichts der letzten beiden Jahre, und mich beschlich das Gefühl, hier werde eine düstere Zukunft beschrieben, von der wir nicht mehr weit entfernt sind. Auch wenn der Film erst in einigen Monaten in die deutschen Kinos kommen dürfte, möchte ich Ihnen den englischsprachigen Trailer nicht vorenthalten. Die Handlung spielt in der Zeit nach einer Pandemie, die sich die Regierung zunutze gemacht hat, um ihren Bürgern strenge Gesetze zu verordnen. Kern des post-pandemischen Regelwerks ist der „Deal“. Wer ihn mit der Regierung schließt, hat 20 Jahre lang Ruhe, vor allem aber Zugang zu den staatlichen Leistungen, einer Krankenvollversicherung, dem Wohnungsmarkt und einer ausreichenden Lebensmittelversorgung. Wer sich dem „Deal“ verweigert, fristet ein Dasein in Armut, staatliche Repressalien inbegriffen. Die Gesellschaft ist tief gespalten, die Lager stehen sich feindlich gegenüber. Heruntergekommene, aufgegebene Stadtbezirke, in denen marodierende Gangs Jagd auf Menschen machen, gehören zum Alltag. Es ist eine trostlose Szenerie ohne jede Perspektive. Hoffen dürfen nicht einmal diejenigen, die sich auf den „Pakt mit dem Teufel“ eingelassen haben: Nach 20 Jahren sorgt der implantierte Chip für ihren programmierten Tod, weil sie nach Ansicht der Regierung die knappen Ressourcen der Erde dann lange genug für sich beansprucht haben.

Die Herrschenden gängeln die Menschen, legen ihnen gnadenlose Regeln auf und sanktionieren jegliche Verweigerung des Gehorsams auf das Schärfste

Die perfekt in Szene gesetzte Produktion entfaltet ihre große Wirkung nicht nur aus der beklemmend realitätsnahen Geschichte, sondern vor allem aus dem Zusammenspiel hervorragender Schauspieler, allen voran Emma Fischer. Sie ist der neue Stern am Kino-Himmel, und man wird sie noch in vielen großen Rollen sehen. Die Britin spielt die junge Analyn, die einfach nicht akzeptieren will, dass eine Regierung ihre Mutter und alle anderen Menschen dazu zwingt zu sterben, um Ressourcen zu sparen, während die Herrschenden selbst in einem abgeschirmten Viertel in Saus und Braus leben. Doch was kann sie tun? Es ist das jahrtausendealte Gefühl der Ohnmacht der Massen gegenüber der Obrigkeit, die für sich ganz eigene Regeln definiert und die Wandlitzer Annehmlichkeiten als ihr gottgegebenes Recht betrachtet. Die Herrschenden gängeln die Menschen, legen ihnen gnadenlose Regeln auf und sanktionieren jegliche Verweigerung des Gehorsams auf das Schärfste. Freiheit gibt es nur noch auf dem Papier und nur noch auf Zeit. Sie wird mit dem sicheren Tod erkauft. Noch sind wir gottlob nicht so weit, aber einige Schritte haben wir auf dem Weg dorthin bereits zurückgelegt. Corona hat diese Zeitenwende eingeläutet und es gehört längst zur „neuen Normalität“, dass niemand mehr die bis vor wenigen Jahren noch geltenden Bürgerrechte komplett beanspruchen darf, der sich nicht dem „Deal“ der Regierenden verschrieben hat, sich impfen zu lassen. Wer sich verweigert, bleibt außen vor oder muss unangenehme Prozeduren über sich ergehen lassen. Erst recht gilt dies für das Verlassen des Landes. Zwar wurden die Regeln nun gelockert, doch strickt die Politik bereits an den Verschärfungen für den Herbst. Die Affenpocken sollen es richten, weil eine neue Bedrohung gebraucht wird.

Die Macher von „The Deal“ beschreiben ein zum Greifen reales Szenario, dessen Vorboten sich in der politischen Diskussion immer deutlicher abzeichnen

Was die dystopische Erzählung des Kinofilms angeht, liegt sowohl der verweigerte Zugang zu direkter medizinischer Versorgung als auch der Ausschluss vom Arbeitsmarkt bereits nah an der Realität. Die unlängst vom Bundesverfassungsgericht durchgewunkene Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen kommt de facto einem Berufsverbot für jene gleich, die den „Deal“ nicht eingehen wollen, ebenso die wochenlange Schließung ganzer Branchen während der Lockdowns. Und auch die Einführung einer Zweiklassenmedizin für Geimpfte und Ungeimpfte wird ja schon seit geraumer Zeit diskutiert, weil die Verweigerer des „Deals“ anderen nicht das Intensivbett wegnehmen sollen. Bis zur Verknüpfung mit der Zuteilung von Lebensmitteln und Energieressourcen ist es nicht mehr weit. Auch hier beschreiben die Filmemacher ein zum Greifen reales Szenario, dessen Vorboten sich in der politischen Diskussion abzeichnen. „The Deal“ ist ein aufwühlender Film, der aber nicht hoffnungslos macht. Er zeigt, dass totalitäre Systeme nicht unverwundbar sind. Der Film kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus und will an keiner Stelle missionieren. Er setzt vielmehr ein Zeichen gegen immer repressivere Herrschende. Wohl auch deshalb war er den großen Hollywood-Studios zu heiß. Mut und Entschlossenheit helfen den Hauptfiguren, das totalitäre System auszutricksen und ihre Ohnmacht zu überwinden. Das ist die gute Nachricht, die uns alle jeden Tag mit neuer Kraft dem Bösen gegenübertreten lassen sollte, das sich immer unverhohlener unserer Freiheit bemächtigt und so scheinheilig im angeblichen Dienst der guten Sache daherkommt. Für mich ist „The Deal“ einer der wichtigsten Filme des Jahres. Hoffentlich kommt er nicht zu spät.

 

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16 Kommentare

  1. Klingt hochinteressant, beklemmend und sehr verheißungsvoll.
    🤔 Vielleicht werden unsere Kulturbeauftragten und edlen Gesinnungswächter in diesem Streifen aber eine gewisse ‚Volksverhetzung‘ wittern..? Haldewang, Lauterbach und Faeser schieben diesen Anfangsverdacht dann flugs durch die Instanzen…. und wir werden den Film hier nur als Originalversion im Internet und in einigen off-Kinos zu sehen bekommen…

  2. ‚Wandlitz‘. – Ich erinnere mich noch an eine Sendung der DDR-Jugensendung ‚Elf 99‘, die in der Wendezeit im späten Abendprogramm bei uns im ‚Westfernsehen‘ gezeigt wurde, eine (geradezu amateurhafte) Reportage über die DDR-Funktionärselitesiedlung Wandlitz.

    Was es da zu sehen gab, war über aus langweilig für ein Kind der westdeutschen Mittelschicht wie mich: Häuser mit dem Charme der 50er/60er Jahre (da wohnte so ziemlich jeder meiner Neubaugebietsfreunde besser und moderner). – Und als Höhepunkt der Aufregung neben dem Schwimmbad der Siedlung ein Laden, in dem es neben Klamotten, die nicht minder aus der Zeit gefallen schienen, auch Bananen gab.

    Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Die Diskrepanz der Lebenswirklichkeit zwischen einem normalen DDR-Bürger und denen, die gleicher als gleich waren, war in etwa so, wie die meiner Großeltern mütterlicherseits (mein Opa war Vorarbeiter/Abteilungsleiter in einer Federfabrik) und den Menschen in jenen Vorstadtvierteln der oberen Mittelschicht/unteren Oberschicht der 80er.

    Die Ungleichheit, auf die wir zusteuern, und die es ja in Ansätzen auch heute bereits gibt, sind um ein Vielfaches größer. – Die aufziehende Diskrepanz der Lebenswirklichkeiten erinnert mich dann doch weniger an Wandlitz als an das Zeitalter des Feudalimus.

  3. Es gab ja schon einige dieser beklemmenden Science-Fiction-Romane und -Filme . Das erinnert mich an meine Schulzeit, als wir „1984“ und „ On the Beach“ ( von Nevil Shute) im Englischunterricht gelesen haben . „1984“ ist bekannt und ein bisschen davon wie z. B. das „ Wahrheitsministerium“ ist ja sooo weit auch nicht mehr weg.Bei „On the Beach“ ging es um die Zeit nach einem Atomkrieg, der die ganze Erde verseuchte und Überlebende, die sich auf die Suche nach anderen Überlebenden machten. Das waren ja die Themen dieser Zeit. Auch meine Kinder haben ähnliche Lektüre in der Schule gelesen. Aber ob dieses Thema jetzt bei uns offiziell willkommen ist, weiß ich nicht. Damals empfand ich es irgendwie als „ naja, ist ja nur ein Buch, so weit wird es nicht kommen …“ Aber heute bekomme ich schon ein wenig Bauchschmerzen .

  4. Auch der Film ,Die Welle‘ hat an Aktualität nicht verloren, neben dem Prinzip: 75% der Leute können zu etwas übrredet werden, die restlichen 25% Unbelehrbaren werden einfach dazu gezwungen.
    Am Freitag fanden in Genf Verhandlungen der WHO statt, angeblich über Maßnahmen, Pandemien früher zu erkennen.
    Weiters angeblich hätten diese zu Falschmeldungen geführt.
    Es stünde nicht fest, ob daraus ein Vertag wird, außerdem könne die WHO keine verpflichtende Weisung aussprechen, möglich wäre nur eine Resolution oder Empfehlungen. Über die Verhandlungsergebnisse würde erst in zwei Jahren berichtet, so die Qualitätsmedien.
    Wenn „Experten“ eine Empfehlung aussprechen, wird die Politik daraus Verordnungen begründen, so wie das in der Corona- Pandemie auch funktioniert hat.
    Die Bürger haben das Recht über Zwischenergebnisse der Verhandlungen informiert zu werden, dann müssten sie nicht mutmaßen.
    Die Bürger haben das Recht auf Äußerung und Mitsprache und nicht, dass man über ihre Köpfe hinweg sie nach zwei Jahren vor vollendete Tatsachen stellt.
    Beim gebeutelten Bürger schrillen die Alarmglocken, wenn in einem zukunftsbezogenen Satz die Wörter: WHO, Experten, Vertrag, Pandemie, Maßnahmen, vorkommen, denn diese Wörter waren Vorbote der tatsächlichen Beschneidung ihrer Bürgerrechte und können bei nunmehr abermaligen Anwendung nicht anders gedeutet werden, als eine beabsichtigte weitere Einschränkung ihrer Rechte.

    1. „Wenn „Experten“ eine Empfehlung aussprechen, wird die Politik daraus Verordnungen begründen, so wie das in der Corona- Pandemie auch funktioniert hat.“
      In Österreich hat sogar der Verfassungsgerichtshof seinen Job als letzte Bastion des Bürgers gegen den übergriffigen Staat an den Nagel gehängt und exakt das abgesegnet: Wenn „Experten“ der Regierung „empfehlen“, verfassungs- und menschenrechtswidrige Maßnahmen zu setzen, zur Not auch mit Gewalt, dann kann die Regierung das tun und die Bürger haben das zu ertragen.
      Die Büchse der Pandora ist bereits weit offen, die Grauslichkeiten sind bereits frei, jetzt wird nach der Methode der Hochseefischer – wenn der Widerstand der Beute so groß wird, dass die Sehne reißen könnte, geben wir etwas nach, und dann ziehen wir wieder an – die Impf- und Maskenpflicht vorübergehend „ausgesetzt“ und im Herbst mit doppelter Brutalität wieder zugeschlagen.
      Wir sind bereits im Endspiel, die meisten merken es nur nicht. Und die wenigen, die es merken, sind zu wenige, um es allein zu stoppen. Sieht nicht gut aus für die Freiheit.

      1. Wenn es doch nur der Verfassungsgerichtshof in Österreich wäre, sieht doch hier kaum anders aus, wie gerade erst die Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht zeigte und in ihrem Vorfeld all die Nichtannahmen von Verfassungsbeschwerden ohne nähere Prüfung…

        Bleibt nicht mehr viel. – Bzw.: Ohne Hilfe von außen (aber wer sollte da noch helfen, der EuGH?) schaffen wir es auch dieses Mal nicht mehr. – Und rühmen uns weiterhin unserer Erinnerungskultur und wähnen uns im Kampf gegen den ach so gefährlichen (rechten) Faschismus…

      2. Die allermeisten Bürger kennen die Wahrheit der Ursache (Krankheit: Kollektive Neurose) und der Möglichkeit / des Potenzials der Heilung und Einflußnahme nicht.
        Die Kollektive Neurose wird auch die Krankheit der Gesellschaft genannt und besteht wesentlich aus drei Symptom-Gruppen:
        „Opfer“, „Verfolger“ und „Retter“ (siehe: Drama-Dreieck, Psycho-Drama).
        „Opfer“ werden durch neurotisch-pathologische (aber überwindbare!) Angst weitgehend in dieser Rolle gehalten;
        „Verfolger“ sind ebenfalls neurotisch, haben sich aber mehr oder weniger vom Wahrnehmen des Gefühls der Angst abgetrennt, ebenso wie von ihrem Gewissen.

        „Neurose ist heilbar“ (Hans J. Eysenck)

  5. Ich schrieb hier schon einige Male, daß die zivilisierte Gesellschaft von einer Krankheit befallen ist – und zwar der schlimmsten überhaupt: „Kollektive Neurose“ und „Die (DIE) Krankheit der Gesellschaft“ sind die bekanntesten Begriffe der letzten ca. 70 Jahre. Sigmund Freud benutzte in seinem Spätwerk „Das Unbehagen in der Kultur“ dafür den Begriff „Menschheitsneurose“.
    Hans J. Eysenck nannte das Phänomen „Normalneurose“ in seinem Buch „Neurose ist heilbar“.
    Weitere in der modernen Literatur verwendete Begriffe sind u.a. Gesellschaftsneurose, Gesellschaftskrankheit, Massenneurose, Emotionale Pest, Seelenpest, Dysgnosie, Kakokratie und Dummheit.
    Nach 31 Jahren im Thema gehe ich davon aus, daß das damit bezeichnete Phänomen / Problem identisch ist mit der biblischen Bezeichnung „(Erb-)Sünde“ und (das) „Übel“ / „Böse“.
    In der Bibel stehen viele – symbolische, gleichnishafte – Beschreibungen von Symptomen, Denk- / Verhaltensweisen und vor allem Bestätigung(en) der Möglichkeit und des Potenzials der Heilung, ebenso wie Schilderungen der „Endzeit“ und des Endes, wenn die Möglichkeit der Heilung nicht genutzt werden sollte. Daraus lassen sich Untergang und Aussterben ableiten.

    „Der Untergang des Abendlandes“ war 1920 eine Warnung von Oswald Spengler. Sie wurde nicht angemessen beachtet – ebensowenig wie die Warner der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.
    Einer der Warner schrieb, daß es sich bei Krieg, Bürgerkrieg, Terror, Verfolgung, Vertreibung, Massaker und Genozid um „Kollektive Psychosen“ handeln würde. Diese fallen jedoch nicht aus „heiterem Himmel“, sondern sind Auswüchse der darunter langfristig schwelenden Kollektiven Neurose.

    Ich stieß auf diese Dinge 1990/91 und bin seitdem im Thema und um Aufklärung bemüht.

    Hier ein Extrakt meiner Erkenntnisse:

    Kollektive Neurose (Wolfgang Heuer, 2019)

    Die tiefere Ursache aller Übel der „Zivilisation“ / „zivilisierten Gesellschaft“ ist „Die Krankheit der Gesellschaft“, eine „kollektive Neurose“, wie der (Gattungs-)Begriff in der Soziologie lautet.

    Leider sind die meisten derer, die davon wissen, aus Gründen eigener Befallenheit / Beeinträchtigung nicht befähigt, das wahre Ausmaß des Problems zu erkennen.

    Die sehr wenigen wahrheitsgemäßen Beschreibungen / Expertisen wurden / werden aus demselben Grund ignoriert, verschwiegen, geleugnet, bzw. die Autoren diskreditiert.

    Die Angst vor der Wahrheit ist pathologisch (neurotisch), kann aber – und muß (für die Heilung) – überwunden werden.

    Kollektive Neurosen bestehen aus den individuellen Neurosen der (Mehrheit der) Mitglieder des – jeweiligen, gemeinten – Kollektivs.

    Neurose verstehe ich primär als den Zustand zwischen seelischer Verletzung / Traumatisierung und grundlegender, natürlicher, Heilung.
    Neurose ist in Wahrheit weitaus mehr als die in manchen Veröffentlichungen beschriebenen auffälligen Symptome.

    Der größere Teil der Symptome „versteckt“ sich in der – angeblichen, vermeintlichen – „Normalität“ der zivilisierten Gesellschaft.
    Die Krankheit selbst „versteckt“ sich im Unbewußten der Befallenen.

    Im Zustand der Neurose befindet sich die Seele – die ich als rein energetisches (nichtmaterielles, feinstoffliches) Lebewesen sehe – in einer Art „Rückzugs- / Schutzhaltung“, wodurch ihr Leistungs-Potenzial für den materiellen (grobstofflichen) Aspekt des Menschen nur begrenzt verfügbar ist.

    Das Leistungs-Potenzial der Seele umfaßt im Wesentlichen ZWEI Komponenten:

    1.: ENERGIE (feinstoffliche Lebens-Energie, Kraft der Liebe und des Friedens, Heilkraft, usw.)
    und
    2.: INFORMATION (intuitive Erkenntnisse, Eingebungen, Ahnungen, Fügungen, Führung, usw.).

    Bei Mangel an diesen Komponenten kann kein wahres Leben / Sein, keine gesunde Entwicklung, stattfinden – so daß befallene Menschen auch nicht wahrhaft (geistig-seelisch) erwachsen werden können.

    (Kollektive) Neurose sehe ich als den wesentlichen Ursachenfaktor aller sogenannten „Störungen“ / „Krankheiten“ einschließlich der Störung(en) der Fähigkeiten zu wahrer Verantwortung und echten, menschlichen, Beziehungen.

    Kollektive Neurosen können sich steigern zu „kollektiven Psychosen“ wie Krieg, Bürgerkrieg, Aufstände, Terror(-ismus), Massaker, Genozid, usw..

    Bei fortgesetzter Nichterkenntnis / Nicht-Heilung droht der befallenen Population Untergang und Aussterben. Entsprechende Warnungen finden wir in der Literatur.

    Wir stehen in der Erfahrung dieser schlimmsten aller Krankheiten seit mehr als 10.000 Jahren – und vor der Herausforderung, sie nun endlich auch kollektiv zu erkennen und den Weg der grundlegenden, natürlichen, Heilung zu beschreiten.

    Das erfordert intensive wahrheitsgemäße Aufklärung – und zwar mit zunehmender Dringlichkeit; denn die Krankheit wächst exponentiell.

    Mehr dazu auf http://www.Seelen-Oeffner.de

    1. Interessante ‚Gedankengänge‘, den Sie da teilen, sowohl hier als auch auf Ihrer Webseite.

      Ich selber beschäftige mich seit Mitte/Ende der 90er ebenfalls mit diesen Themen und bin mittlerweile der Ansicht, daß immer dort, wo Gefahr ist, das Rettende ebenfalls wächst. (Ob Hölderlin, dem dieser Satz zugeschrieben wird, dies wirklich wußte oder nur ahnte, vermag ich nicht zu sagen…)

      Sie kennen die Abgrenzung von spiritueller Krise und Psychose? – Ein ‚Ver-rückter‘, ‚Von-der-Normierung-Abgerückter‘, ist womöglich der Gesundung näher als ein ihr weiterhin Verharrender…

      Meiner Erfahrung nach ist der Geist selbstreinigend, selbstentfaltend, sobald wir aufhören, immer wieder neuen ‚Dreck‘, neue ‚Spins‘ zu produzieren. – Und wenn Menschen sich nicht alleine, sondern in Gemeinschaft sich dieser Selbstreinigung/-entfaltung überlassen, dann potenzieren sich in geheimnisvoller Weise Kraft und Wirkung…

      Und wenn Sie mir eine Bemerkung am Rande erlauben: Wenn für lange Zeit in der Dunkelheit dauern, blendet uns bereits das zarteste Licht. – Oder anders ausgedrückt: Das, was der ‚Hirte‘ in Bild 3 der ‚Ochsenbilder‘ erfährt (ZEN) geht zwar über die normale Alltagswahrnehmung weit hinaus, ist aber noch lange nicht der Höhepunkt seiner Selbstentwicklung, sondern erst der Beginn seines Ringens mit dem ‚Ochsen‘ (der für die Natur seines eigentlichen Selbst steht).

      Ich selber hatte 1998 auf einem Retreat über mehrere Tage in unterschiedlicher Tiefe immer wieder ein Erlebnis, das weit jenseits dessen lag, was ich mir an Glück in diesem Leben vorstellen konnte und ich sicherlich für jene sagenumwobene ‚Unio Mystica‘ gehalten hätte, wenn man mich nicht auf den Boden des Geist-Materie-Phänomens zurückgeholt hätte: ‚Was Du erlebt hast, nennen die Buddhisten ‚Bhanga‘, Stufe 5 auf der (je nach Zählweise) 16-stufigen buddhistischen Erkenntnisleiter…

      ‚It ́s a long way to tipperary…‘

      Und zugleich ist immer das Paradies gleich nebenan…

      Ich muß gestehen: Spätestens seit den Erfahrungen der vergangenen 2 Jahre glaube ich nicht mehr, daß wir es schaffen, zumindest nicht alle gemeinsam, sondern allenfalls ein jeder für sich, bzw. kleinere Gemeinschaften…

      P.S.: Kennen Sie von Michael Ende die Geschichte von der Bahnhofskathedrale (Aus: Der Spiegel im Spiegel)

  6. Klingt nach Logan’s Run (Flucht ins 23. Jahrhundert) USA 1976. Was ist aber der verheißene „Great Reset“ anderers als eine Dystopie für jeden halbwegs freiheitsliebenden Menschen?
    Man verursacht aber auch keine wirtschaftlichen „Kollateralschäden“ wegen einer Grippeartigen Erkrankung, zerstört Lieferketten und fördert gesellschaftzerstörende Bewegungen, wenn man Gutes im Schilde führt. Wer Menschen umerziehen will, sieht in Ihnen keine mündigen Bürger. Und da darf es auch nicht verwundern, wenn Bürgerrechte nur noch als Privilegien für Gehorsame verteilt werden.

  7. Der „Lockdown für Ungeimpfte“, der monatelang in Österreich galt, war ein Vorgeschmack darauf. Die Eliten wollen genau das, und sie exerzieren das durch. Im Herbst werden die nächsten Schritte gesetzt.

  8. Es scheint niemanden aufgefallen zu sein, aber der „Deal“ hat eine Gemeinsamkeit mit der aktuellen Situation, die offenbar niemand zu bemerken, niemanden zu interessieren scheint: Es ist ein Deal gegen die Jugend.
    Egal ob der Deal für 20 Jahre gutes Leben, oder die Impfung, für 20-Jährige ist das vernichtend, für 70-Jährige eher akzeptabel. Im Film scheint das ha ansatzweise thematisiert, aber in der Wirklichkeit nicht. Die Risiken, heute der Impfung, sind für Alte eher gering, für junge Menschen aber nicht abschätzbar. Alles Zufall.

  9. Der Film kommt also in einigen Monaten in die Konos hierzulande ? Wer wird ihn sich ansehen, wenn er denn davon überhaupt Kenntnis bekommen hat und was wird ihn erwarten, daß er es zu sehen bekommt ? Sicher, sehr miesepeterig, aber wir Parias sind und bleiben für den ganz, ganz großen Rest der Bewohner dieses mitteleuropäischen Landstriches solche. Nichts wir sich danach bewegen, jede andere geäußerte Hoffnung ist schiere Verdrängung der festgefahrenen Realitäten und Selbstbetrug. Änderungen bedürfen derb-revisionistischer Revolutionen – da fällt mir bei „deutsch“ nur der Russe Wladimir Iljitsch Ulljanow, der geistige Pate eines Herrn Trittin oder eines Herrn Kretschmann ein, diese Sache mit der Bahnsteigkarte eben.

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