Klimastreik statt Katastrophenhilfe: Die Fratze der Wohlstandsverwahrlosung

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geralt / pixabay

Stellen Sie sich vor, in einer Hochhaussiedlung kommt es zu einem verheerenden Einsturz zahlreicher Wohnblocks. Tausende Menschen verlieren alles. Den Einsatzkräften bietet sich ein Bild des Grauens. Die Zahl der Todesopfer klettert innerhalb von Stunden in den dreistelligen Bereich. Hunderte werden Tage später noch vermisst. Verzweifelte Angehörige graben teils mit bloßen Händen im tiefen Krater, den der Einsturz hinterlassen hat, doch für die Vermissten gibt es kaum noch Hoffnung auf Rettung. Der Grund für die Katastrophe ist rasch ausgemacht: Der Boden hat nachgegeben. Rechtzeitig hatten aufmerksame Beobachter vor drohendem Unheil gewarnt, weil sie an mehreren Stellen Absenkungen gesichtet hatten. Die Behörden hatten dies ignoriert und auch keinen Anlass gesehen, die Bewohner zu informieren. Nicht nur deswegen kam das Desaster keinesfalls aus heiterem Himmel. Jahrzehnte zuvor war es zu einem ähnlichen Unglück an gleicher Stelle gekommen. Mehrere Einfamilienhäuser waren damals sprichwörtlich im Erdboden versunken. Dennoch entschied die verantwortliche Politik, eine neue Siedlung errichten zu lassen, diesmal mit noch größeren, noch höheren Wohngebäuden. Ein Jahrhundertereignis wie der seinerzeitige Einsturz könne sich nicht so schnell wiederholen, so die Überzeugung. Und überhaupt sei man technisch inzwischen viel weiter, die Bausubstanz viel besser. Unmittelbar nach der Tragödie werden erste Stimmen laut, die das Nachgeben des Untergrunds als Folge des menschengemachten Klimawandels werten. Wegen des aus dem Gleichgewicht geratenen Grundwasserspiegels sei der Boden nicht nur hier, sondern überall im Land instabil geworden.

Natürlich würde niemand, der bei Verstand ist, die wirkliche Ursache für die Katastrophe negieren, wenn die Gefahr bereits seit Jahrzehnten bekannt war

In den darauffolgenden Tagen mehren sich die Forderungen nach radikalen Maßnahmen, um ähnliche Unglücke künftig zu verhindern. Doch nicht die Errichtung effektiverer Frühwarnsysteme, der Verzicht auf die Bebauung statisch zweifelhafter Flächen oder etwa ein Konzept zur Vermeidung zusätzlicher Risikofaktoren durch staatliche Eingriffe in die Bodenbeschaffenheit stehen im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie durch striktere CO2-Verordnungen, weniger Individualmobilität und höhere Steuern, das Klima „gerettet“ werden könne. Die Katastrophe müsse dem Letzten klar gemacht haben, dass unser Klima auf der Kippe stehe. Zwar sind die Apologeten der Verschärfungen nicht in der Lage, Belege für ihre These des Klimawandels als Ursache für den Einsturz zu liefern, doch schon die Behauptung eines Zusammenhangs reicht aus, um Millionen von Menschen hinter der Forderung zu versammeln, es müsse jetzt noch mehr gegen die Klimakrise getan werden. Szenenwechsel. Liebe Leser, Sie haben längst erkannt, worum es geht. Natürlich würde niemand, der bei Verstand ist, die wirkliche Ursache für die Katastrophe negieren, wenn die Gefahr bereits seit Jahrzehnten bekannt war. Aber genau das passiert gerade in den Hochwassergebieten, in denen viele Menschen ihr Leben verloren haben. Die Katastrophe biblischen Ausmaßes, in der Tat eine Jahrhundertflut, ist den speziellen Gegebenheiten vor Ort geschuldet, vor allem der dichten Bebauung ehemaliger Auen, der Begradigung von Flüssen und der Versiegelung großer Flächen. Der Deutsche Wetterdienst hat festgestellt, dass ungünstigste Wetterfaktoren auf besonders anfällige Regionen trafen. Er sieht den Klimawandel nicht als Ursache der Flutkatastrophe.

Der Mythos vom anthropogenen Klimawandel ist die menschenverachtende Erzählung eines Kultes, für den die Opferzahl niemals groß genug sein kann

Eine sehr seltene Wetterkonstellation über Mitteleuropa hatte für sintflutartigen Regenfälle gesorgt. Dabei soll nicht unter den Tisch fallen, was auch die Wetterexperten konstatieren: Die Wetterextreme haben zugenommen. Dies ist in der Tat Folge eines Klimawandels, der sich seit Millionen von Jahren auf unserem Planeten vollzieht. Er führt abwechselnd zu sehr langen Eiszeiten und weitaus kürzeren Warmphasen. Dabei tun die Gehilfen der Klimawandelindustrie so, als sei es unumstößlich bewiesen, dass die aktuelle Erwärmung, die seit der letzten kleinen Eiszeit eingesetzt hat, durch den Menschen verursacht werde. Selbst die vielen Tausend Seiten der Berichte des alles andere als unparteiischen IPCC lassen allerdings keinen derartigen Schluss zu. Es wäre auch töricht zu behaupten, es gebe eine einfache Kausalität. Viel zu komplex sind die Prozesse, viel zu jung ist vor allem die Klimaforschung. Die Apokalyptiker lässt das kalt. Gierig schlachten sie das Leid Tausender Menschen für ihre kruden Theorien aus. Der Mythos vom anthropogenen Klimawandel ist die menschenverachtende Erzählung eines Kultes, für den die Opferzahl niemals groß genug sein kann. Es sind dieselben Empörten, die anderen vorwerfen, Ereignisse auszuschlachten, obwohl dabei die kausalen Zusammenhänge so klar auf der Hand liegen, dass sie selbst mit den ungelenken Verrenkungen der Realitätsverweigerer nicht wegzudiskutieren sind. Deutschland hat eine Katastrophe erlebt. Die Betroffenen brauchen tatkräftige Hilfe und finanzielle Unterstützung. Von den angeblichen Rettern können sie dies nicht erwarten. Die leben mit zynischen Klimastreiks und dummdreistem Krisengehüpfe lieber die infantilen Reflexe einer wohlstandsverwahrlosten Sekte aus.

 

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23 Kommentare

  1. Die veröffentlichte, zugelassene Lehrmeinung ist ja nicht, dass der Klimawandel nicht stattfinden würde, sondern dass es durch den Menschen stark beschleunigt wird. Was bringt es also ein ein 1,5 oder 2 Grad Ziel auszugeben, wenn es sowieso geschehen wird, nur halt später. Da sind doch all diese Bemühungen „für die Katz“. Wäre es nicht sinnvoller gleich geeignete Maßnahmen der Anpassung an das nicht vermeidbare vorzunehmen statt die Energien zu verschwenden? Wohlan…

    1. „Was bringt es also ein ein 1,5 oder 2 Grad Ziel auszugeben“. Leider bringt das sehr viel. Macht, Reichtum, Befriedigung der eigenen Schattenseiten der Seele. Rationale Argumente, so wie Ihre gute Argumentation, zählen da wenig. Leider.

  2. Sollte sich bewahrheiten, dass Wetter Warnungen an Deutsche Behörden bereits seit Tagen aus Satelitendaten von England an Deutschland und Belgien verschickt wurden, haben wir die Katasthrope einem eklatantem Behördenversagen zu verdanken. Genau wie ARD und ZDF jetzt dauernd Sondersendungen ausstrahlen, aber ihre Berichterstattung zum Zeitpunk der Flut vollkommen verschlafen haben. In wieweit eventuelle politische Intressen für eine Vehinderung der rechtzeitigen Warnung eine Rolle gespielt haben, ist reine Spekulation bis zur richtigen Aufklärung.

  3. Es ist immer wieder schön, Ihre Stimme der Vernunft zu vernehmen, Herr Peymani.Leider ist die Masse Mensch dumm und unbelehrbar. Sie hat sich schon beim Thema Corona belügen und betrügen lassen. Mit Freuden wird sie auch einer Steuererhöhung für die gute Sache (Klimarettung)
    zustimmen.

  4. Ein mutiger Kommentar, eine flammende Rede zu Realitäts- und Wahrheitsfindung! Großer Dank an die Liberale Warte! Müsste man sonst nicht verzweifeln an einer Medienlandschaft, in der bereits am Tag 1 der Katastrophe die Klima-Amazone Neubauer ihre immer gleiche wichtigtuerische Anklage-Polemik vertönen darf und alle eiligst geladenen ‚Klima-Experten‘ in der abendlichen TV-Talkrunde den eigentlichen Verursacher dieser entsetzlichen Wetter-Apokalypse dingfest machen?
    Manchmal beschleicht einen fast das das ungute Gefühl, als würden die erschreckenden Photos, spektakulären Videos und Interviews mit den Verzweifelten bereits für die nächste grüne Propaganda-Doku aufbereitet.

  5. Verwöhnte, unreife Göre aus alter Millionärsdynastie will uns einen vom gelben Postpferd erzählen und die Speichelleckermedien hören ergriffen zu. Hier wird gerade die nächste Generation „Führungspersonal“ aufgebaut. Für den Fall das der [gelöscht wegen Beleidigung] Baerbock abplatzt…

  6. „Klimawandel“ gibt es, seit die Erde sich dreht. In vielen Altstädten kann man an Häusern Markierungen von Hochwasserständen aus vergangenen Jahrhunderten sehen. Diese Menschen haben schwerlich zuviel CO² verursacht, um den seinerzeitigen „Klimawandel“ herbeizuführen…Der „Klimawandel“ wird doch nur für eine politische Agenda benötigt, die Konzernen und dem 0.1% dahinter in die Hände spielt. Wachstum darf schließlich nicht endlich sein, damit der Rubel immer schön weiter rollt. Das ist angesichts gesättigter Märkte immer schwieriger. Also importiert man für den Übergang neue Konsumenten mit immensem Nachholbedarf in diese Märkte, stampft parallel das funktionierende System mit Hilfe des Narrativs „menschengemachter Klimawandel“ in den Boden, tauft das Ganze „Great Reset“ und sorgt mit absurden Gesetzen dafür, dass sich mittel- bis langfristig jeder neu ausstatten muss, von der Waschmaschine bis zum Auto. Wer sich das nicht leisten kann, ist halt selbst schuld und wohlmöglich sowieso nur ein nutzloser Esser. Der „Verein“ der u.a. dahinter steckt, heisst ja nicht umsonst „World ECONOMIC Forum“. (Und das ganze links-grüne Spektrum lässt sich dazu wunderbar instrumentalisieren und versteht das entweder nicht oder verdient selbst kräftig mit.)

  7. Wenn ich diese ganzen Flachpfeifen:/*+-°innen nur immer von „Klimakatastrophe“ dummschwätzen höre ! Wetter ! Sch…ßnormales Wetter ! Zwar extrem und äußerst selten, aber Wetter ! Auswirkungen des Klimawandels wird sogar von den Wetterfröschen, also die im Ferneshen und, wenn sie reden könnten, auch die im Glas, dementiert !

  8. Umweltbundesamt
    28.04.2021
    Warum kommt es zu Hochwasser?
    „Hochwasser haben natürliche Ursachen, wie langanhaltende Niederschläge, Starkregenereignisse oder die Schneeschmelze. Dennoch nehmen wir Menschen mit der Gestaltung unserer Umgebung Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Hochwasserereignissen. Der Mensch hat auf vielfältige Weise in das Abflussgeschehen eingegriffen und das heutige Erscheinungsbild von Flüssen und Bächen massiv geprägt. Diese Maßnahmen hatten das Ziel, nah am Fluss Standorte für Wirtschaftsansiedlungen und Wohnorte zu schaffen, die Schifffahrt zu erleichtern oder Siedlungen vor Hochwasser zu schützen. Häufig konnten so auch höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Intensivierung erreicht werden. Dies führte über langjährige Prozesse zum Verlust der natürlichen Überschwemmungsgebiete. Die Landschaft veränderte sich entscheidend. Der jahreszeitliche Rhythmus des Abflussverhaltens der Gewässer wurde gestört. Hochwasser fließen heute schneller und mit erheblich steilerer Welle ab, da die Flüsse nur wenig verzweigt und stark begradigt sind. Außerdem transportieren Hochwasser heute ein größeres Wasservolumen pro Zeiteinheit.“
    „Parallel zu diesen Entwicklungen steigen die Werte, z.B. die Anzahl von Wohngebäuden, Industrie und Kulturstätten, in ehemaligen Auen und auf Überschwemmungsflächen an. Trifft ein Hochwasser auf eine Siedlung oder ein Industriegebiet, können sehr hohe Schäden entstehen.“ (Quelle: bundesamt.de/themen/wasser/extremereignisse/hochwasser)

    Große Hochwasserkatastrophen ereigneten sich schon im Mittelalter, völlig ohne Klimaerwärmung durch Co2, damals war alles Bio. Für Interessierte die in hochwassergefährdeten Gegenden wohnen, kann ein Blick in alte Stadtchroniken, Kirchendokumente, Archive, etc., Aufklärung bringen.

  9. Lieber Herr Peymani, Sie haben vollkommen recht… nur nutzt all‘ das nichts. Die Klimapolitik ist ein Kult, der auf puren Glauben beruht und der von machtbesessenen Politikern wie Frau Merkel, einem profitsüchtigen öko-industriellen Komplex sowie den zahlreichen Solarfeld- und Windparkbaronen zum eigenen Vorteil ausgenutzt wird. Gläubige finden sich vor allem in der jungen Generation und auch in Teilen bei älteren Menschen. Die Angst vor dem Weltuntergang treibt sie und die irreale Vorstellung, diesen durch politische Maßnahmen des Verzichts zu verhindern zu können. Es ist aber auch der Wunsch nach einer neuen Sinngebung, da die alten Religionen in unserem Kulturkreis kaum noch eine Bedeutung haben. Es ist eine neue Aufklärung erforderlich, um diesen Spuk zu beenden und die diese pseudwissenschaftlichen Theorien als Humbug entlarvt. Davon sind wir aber heute noch weit entfernt. Leider.

  10. In der zivilisierten Gesellschaft herrscht die pathologische Unvernunft / Unweisheit – aufgrund der „Kollektiven Neurose“, der „Krankheit der Gesellschaft“. Sie verursachte den Kulturverlust und führte zur Entwicklung der „Zivilisation“.

    Literatur dazu gibt es genügend. Man müßte sich nur ernsthaft interessieren.
    (Kollektiv-)Neurotiker aber sind im krankheitsbedingten Widerstand gegen die Erkenntnis ihrer Störung und damit gegen die Heilung.

    Im Johannes-Evangelium steht u.a.:
    „… hat ihre Augen verblendet und ihre Herzen verstockt, auf daß sie nicht sehen und ich sie heile“.

    Kollektive Neurose (Wolfgang Heuer, 2019)

    Die tiefere Ursache aller Übel der „Zivilisation“ / „zivilisierten Gesellschaft“ ist „Die Krankheit der Gesellschaft“, eine „kollektive Neurose“, wie der (Gattungs-)Begriff in der Soziologie lautet.

    Leider sind die meisten derer, die davon wissen, aus Gründen eigener Befallenheit / Beeinträchtigung nicht befähigt, das wahre Ausmaß des Problems zu erkennen.

    Die sehr wenigen wahrheitsgemäßen Beschreibungen / Expertisen wurden / werden aus demselben Grund ignoriert bzw. die Autoren diskreditiert.

    Die Angst vor der Wahrheit ist pathologisch (neurotisch), kann aber – und muß (für die Heilung) – überwunden werden.

    Kollektive Neurosen bestehen aus den individuellen Neurosen der (Mehrheit der) Mitglieder des – jeweiligen, gemeinten – Kollektivs.

    Neurose verstehe ich primär als den Zustand zwischen seelischer Verletzung / Traumatisierung und grundlegender, natürlicher, Heilung.
    Neurose ist in Wahrheit weitaus mehr als die in manchen Veröffentlichungen beschriebenen auffälligen Symptome.

    Der größere Teil der Symptome „versteckt“ sich in der – angeblichen, vermeintlichen – „Normalität“ der zivilisierten Gesellschaft.
    Die Krankheit selbst „versteckt“ sich im Unbewußten der Befallenen.

    Im Zustand der Neurose befindet sich die Seele – die ich als rein energetisches (nichtmaterielles, feinstoffliches) Lebewesen sehe – in einer Art „Rückzugs- / Schutzhaltung“, wodurch ihr Leistungs-Potenzial für den materiellen (grobstofflichen) Aspekt des Menschen nur begrenzt verfügbar ist.

    Das Leistungs-Potenzial der Seele umfaßt im Wesentlichen ZWEI Komponenten:

    1.: ENERGIE (feinstoffliche Lebens-Energie, Kraft der Liebe und des Friedens, Heilkraft, usw.)
    und
    2.: INFORMATION (intuitive Erkenntnisse, Eingebungen, Ahnungen, Fügungen, Führung, usw.).

    Bei Mangel an diesen Komponenten kann kein wahres Leben / Sein, keine gesunde Entwicklung, stattfinden – so daß befallene Menschen auch nicht wahrhaft (geistig-seelisch) erwachsen werden können.

    (Kollektive) Neurose sehe ich als den wesentlichen Ursachenfaktor aller sogenannten „Störungen“ / „Krankheiten“ einschließlich der Störung(en) der Fähigkeiten zu wahrer Verantwortung und echten, menschlichen, Beziehungen.

    Kollektive Neurosen können sich steigern zu „kollektiven Psychosen“ wie Krieg, Bürgerkrieg, Aufstände, Terror(-ismus), Massaker, Genozid, usw.

    Bei fortgesetzter Nichterkenntnis / -Heilung droht der befallenen Population Untergang und Aussterben.
    Entsprechende Warnungen finden wir in der Literatur.

    Wir stehen in der Erfahrung dieser schlimmsten aller Krankheiten seit mehr als 10.000 Jahren – und vor der Herausforderung, sie nun endlich auch kollektiv zu erkennen und den Weg der grundlegenden, natürlichen, Heilung zu beschreiten.

    Das erfordert Aufklärung – und zwar mit wachsender Dringlichkeit, denn die Krankheit wächst exponentiell.

    Mehr dazu auf http://www.Seelen-Oeffner.de

  11. Wie kommt der Autor darauf, dass die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe von den Befürwortern eines menschengemachten Klimawandels keine tatkräftige Hilfe oder finanzielle Unterstützung bekämen oder zu erwarten bräuchten? Gibt es für diese Annahme irgendeinen Beleg? Der Artikel benennt keinen solchen Beleg. Deshalb hängt auch die Behauptung der Wohlstandsverwahrlosung seltsam in der Luft. Woran macht der Autor die Wohlstandsverwahrlosung fest? An der unbelegten Behauptung der fehlenden Hilfe und Unterstützung?

    1. Ich habe mich auf eine ganz bestimmte Gruppierung und deren Protagonistin bezogen. Dazu habe ich einen FAZ-Artikel verlinkt, der einen einschlägigen Tweet enthält. Sollten Sie sich zur Gruppe der Klimabewegten zählen und vor Ort mitgeholfen haben, werden Ihnen die Betroffenen sicher sehr dankbar sein. Die Mehrheit Ihrer Mitstreiter hat es offenbar vorgezogen zu streiken und zu hüpfen.

      Freundliche Grüße vom Autor

  12. Und heute meldet web.de auf der Startseite, daß Wissenschaftler (!) jetzt (!) festgestellt haben, daß Wolke eine große Rolle spielen. Die Arbeit vieler Wissenschaftler (z.B. am CERN in Genf) in den vergangenen Jahren – umsonst! Nein, nicht umsonst: vergebens! Hüpfende Wissenschaft schläft zwar länger, schafft es aber leichter in den Mainstream.

  13. Das Geschwätz von Klimaaktivisten sowie von Söder und der CSU läuft offensichtlich darauf hinaus, dass es, wenn keine weiteren Flächen versiegelt würden und es gelinge, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius bis zum Jahr 2100 gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen, weder jetzt noch in der Zukunft Überschwemmungen gäbe, weshalb diese Leute sogar Hochwasserschutzmaßnahmen blockieren. So blöd wird man halt, wenn man in Weltuntergangsphantasien schwelgt und ganz geil auf Katastrophen in der Gegenwart ist. Übrigens wunderte ich mich lange, warum diese Leute bestreiten, dass Heizwärme und Abwärme zur Erderwärmung beitragen. Inzwischen habe ich es kapiert. Wenn man heizt, wird es zwar wärmer, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt, dann nicht mehr. Es entsteht ein Klimaoptimum. (So nennt die Wissenschaft Warmzeiten.) Davon wollen die Klimaphantasten natürlich nichts wissen. Es geht ihnen um Kipppunkte, die zu einem Dominoeffekt führen, der zu einem immer weiteren Temperaturanstieg bis zu einer „Heißzeit“ führt, in der die Erde unbewohnbar ist. (Wikipedia) Das ist eine ziemlich psychotische Vorstellung. Angewandter Wahnsinn führt direkt in eine ökonomische und soziale Katastrophe. Die medizinische kommt durch Virusangst dazu.

  14. Die subventionsabhängige grüne Ideologie gewinnt an Fahrt. Die Steuerausfälle und Schuldentürme werden drastisch steigen. Wie es nunmal mit solchen Ideen ist, das Leben wird teurer die Armut wird sich auch ausbreiten und dann ????

    1. Bei Unweisheit nimmt regelhaft das Unglück seinen Lauf.
      Und mit – pathologischer – Unweisheit haben wir es überall in der zivilisierten Gesellschaft zu tun. Siehe meinen Kommentar mitr Ausführungen zur kollektiven Neurose.
      Kollektive Neurose führt immer wieder u.a. zu „kollektiven Psychosen“ und Untergängen der kollektivneurotischen „Hochkulturen“ (siehe Oswald Spengler).
      Der letzte der Untergänge würde dann das Aussterben sein.

      Wenn wir es als befallene zivilisierte Gesellschaft zustande brächten, die Ursache zu erkennen und zu heilen, könnten wir einen „geordneten Rückzug“ organisieren mit einem Minimum an Kollateralschäden.

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