Bundesfinanzminister Peer Steinbrück könnte man den Klodeckel des Tages getrost einmal pro Woche verleihen. Selten ist ein Regierungsmitglied außenpolitisch so unanständig und unhöflich aufgetreten. Wären es nicht europäische Nachbarn, denen seine Angriffe gelten, sondern islamistische Staaten, wären Selbstmordanschläge in Deutschland längst Alltag. Die wiederholten Ausfälle des Ministers, die selbst seine eigenen Parteigenossen mittlerweile nicht mehr witzig finden, erzürnen zu Recht das Ausland. Schon fühlt man sich in Luxemburg und in der Schweiz an die Zeiten eines Adolf Hitler erinnert, als die Schergen der Nazis beide Länder überfielen. Dass Pistolen-Peer sich nicht traut, gegen Großbritanniens Kanalinseln vorzugehen, wenn ihm schon Steuerparadiese ein Dorn im Auge sind, zeigt, welch kleines Licht er ist. Seine Aggressionen an scheinbar Schwächeren auszulassen, ist ja um so vieles leichter. Nach der Bundestagswahl verzichten wir gerne auf den SPD-Minister.

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