Öffentlich-rechtliche Propaganda: Die verstrahlte Wahrheit

Sechzehntausend Opfer forderte die gewaltige Naturkatastrophe. Die schlimmen Ereignisse, bei denen auch ein nah ans Meer gebautes Kernkraftwerk in Mitleidenschaft gezogen wurde, schlachten vor allem die GRÜNEN seither scham- und pietätlos für ihre Ziele aus. Bis heute stehen die medienträchtigen, aber wenig aussagekräftigen Bilder explodierender Kraftwerke sinnbildlich für das Wiedererstarken einer Partei, die ihren Höhepunkt bereits gesehen zu haben schien. Wie die SPD durch die Oderflut 2002 erlebten auch die Anti-Atom-Kämpfer mit dem Erdbeben in Japan unverhofft ein Comeback in der Wählergunst. Danach hatten wenige Politiker noch den Mut, sachlich über Energiepolitik zu sprechen. Isoliert in Europa, machte sich Deutschland auf den Irrweg der Abschaffung verlässlicher Quellen zur Stromgewinnung. Der hohle Begriff der „Energiewende“ ist seitdem die wohl am meisten verwendete politische Worthülse. Ideologen haben Konjunktur, und dass Parteien Ereignisse umdeuten, ist Alltag. Besonders genau hinhören sollte man aber dort, wo objektive Berichterstattung gesetzlich vorgeschrieben ist: Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Trotz ihres eindeutigen Auftrags verkommen die Nachrichtenformate des Staatsfernsehens zunehmend zur boulevardesken Meinungsmache. Deutlich zeigte sich dies einmal mehr bei der Berichterstattung zum zweiten Jahrestag der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe. Dafür geht der heutige „Klodeckel“ an die ARD-Tagesschau. Diese erinnerte am vergangenen Montag in ihren Hauptnachrichten an das fatale Geschehen vom März 2011 und vermeldete wörtlich: „In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen ungefähr 16.000 Menschen ums Leben. Tausende gelten immer noch als vermisst.“ Eine derart dreiste Falschmeldung kann nicht mehr als Unachtsamkeit durchgehen, zumal keinerlei Korrektur folgte. Tatsächlich ist nämlich bis zum heutigen Tag nicht ein einziger Mensch an den Folgen des Reaktorunfalls gestorben! Ins gleiche Horn stieß die GRÜNEN-Vorsitzende Claudia Roth, die in einem der sozialen Netzwerke von einer „verheerenden Atom-Katastrophe“ schwadronierte, „die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ“ und 16.000 Menschen das Leben gekostet habe. Doch die liebe Frau Roth und ihre giftgrünen Kampfgeschwader hatten die Rechnung ohne Tausende aufgeklärte Bürger gemacht. Innerhalb von Stunden wurde die Geschichtsfälscherin mit einem wahren „Shit-Tsunami“ überzogen und sah sich zu einer kleinlauten Richtigstellung gezwungen. Sie selbst hatte allerdings nicht den Mut dazu, sondern überließ dies dem „Team Roth“. Diesmal sind die Ideologen also an Ort und Stelle überführt worden, doch verrichten sie ihr übles Werk allzu oft unwidersprochen. Und was staatliche Gehirnwäsche angeht, beschwere sich bitte niemand über Putins Propaganda – russische Fernsehzuschauer genießen diese wenigstens gebührenfrei. Denn Wahrheiten, die nicht in den politischen Mainstream passen, haben es im gebührenfinanzierten deutschen Staatsfernsehen ebenso schwer. Verirren sie sich doch mal ins Sendeschema, verschwinden sie garantiert im Nachtprogramm, ganz egal, ob Öko-Lüge, Euro-Desaster oder die allgegenwärtige Korruption und Vorteilsnahme bei Bauvorhaben der öffentlichen Hand. Der Vertuschung und Täuschung können Sie aber wirkungsvoll begegnen: Nutzen Sie auch die Nachrichten aus dem Ausland – es gibt viel zu entdecken!

Lesen Sie hierzu auch: „Claudia Roth im Shitstorm“ (RP ONLINE, 13.03.2013)

32 Kommentare

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