Zum Fest der Auferstehung: Die Liberale Warte wünscht frohe Ostern!

ostern jesus auferstehung photo
Photo by Christian Reinboth

Ostern ist das Fest der Auferstehung Christi. Und selten hatte der höchste christliche Feiertag soviel Symbolcharakter wie in diesem Jahr. Wir liegen danieder, fühlen uns leblos, doch wir können wieder aufstehen. Nun hat die fünfzigtägige österliche Freudenzeit begonnen, die uns bis Pfingsten stärken soll. Nutzen wir sie!

Wir mögen uns matt und gebrechlich fühlen, ohnmächtig und wütend, angesichts der Vehemenz, mit der neue Herrschaftssysteme errichtet werden. Die Freiheit stirbt jeden Tag ein Stück mehr, seit die politisch Verantwortlichen beschlossen haben, ein Virus als Alibi zu missbrauchen. Es ist aber noch nicht alles verloren!

Schöpfen wir Kraft daraus, dass wir es sind, die den Staat bilden. Wir Bürger geben den Regierenden erst ihre demokratische Legitimation. Wir Bürger sind es aber auch, die totalitären Bewegungen ihre Macht verleihen. Ohne unsere Mithilfe haben sie keinen Erfolg. Es liegt daher an uns allen, welchen Weg unsere Demokratie nimmt!

Am Ostermontag verbreiteten zwei Jünger Jesu, denen er erschienen war, die frohe Botschaft von dessen Auferstehung. Schöpfen wir Kraft aus dieser Ostergeschichte. Gehen wir hin und verbreiten wir die Nachricht, dass der totalitäre Zeitgeist noch lange nicht gewonnen hat. Künden wir von den auferstandenen Freiheitskräften!

Ihnen und Ihren Familien frohe Ostern!

 

Peymani 2020

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9 Kommentare

  1. Schön, wenn Ostern nicht in Verbindung mit Ostereier sondern mit der Auferstehung Christi gebracht wird. GErade auch, weil an diesem Ostern Kirchen geschlossen und Impfzentren geöffnet sind.
    DIe Entwicklungen des totalitären Zeitgeistes sind vielleicht aufzuhalten, letztendlich wird sich eine Weltdiktatur bilden, soviel wird im letzten Buch der Bibel prophetisch gesagt.
    Entscheidend ist, dass wir zur richtigen Seite wechseln.Dahin wohin Jesu uns ruft:“Folget mir nach!“

  2. Keine Regierung eines Landes, kein Politiker und kein Medienerzeugnis klärt auf und macht darauf aufmerksam, dass wir ab unschuldigem Baby-Alter, wie im Spielcasino, willkürlich und unfreiwillig auf eine Religion gesetzt und dementsprechend indoktriniert werden.
    Basis und Grundlage dafür bildet primär der zufällige Geburtsort. Genauso zufällig, wie die Namensgebung. Von den wohlmeinenden und lieben Eltern getauft (und beschnitten): auf: Türkei=Islam, Indien=Hindu, Birma=Buddhismus, usw. (auch noch Staatsreligion).

    Auf der ganzen Welt werden – ohne jeden Widerspruch – die unterschiedlichsten und unglaublichsten «Religionsgeschichten» von ihren Göttern erzählt, die man angeblich
    zu ehren, zu respektieren und zu tolerieren hat, man nennt es: «Unheilige Allianzen».
    Jede Religion reklamiert, dass sie die göttliche Wahrheit habe (seien auserwähltes Volk).
    Alles willkürliche Vorgaben, für die überhaupt keine nachvollziehbaren Fakten vorliegen;
    eben, wie der Name schon sagt: reiner «Glaube»! Dies einschliesslich der Auswirkung, wie unsere Sexualität (aus)-gelebt (werden darf) und welchen Stellenwert dem weiblichen Geschlecht, in unserer Gesellschaft eingeräumt wird (Im Islam: mit 17 Jungfrauen?).
    Alles fragwürdige Disziplinierungs-Konstrukte der vorherrschenden Landes-Eliten.

    Bezüglich der Christenheit, z.B., liegen von Jesus selber überhaupt keine Schriftstücke vor, nur Historien, die erst Generationen später niedergeschrieben worden waren, in den unterschiedlichsten Fassungen, über die sich die Theologen bis heute streiten. Es kommt noch bitterer: Auch Zeitgenossen, die ihn gekannt haben müssten, die ihn beim Wundertun oder am Rednerpult hätten sehen können, haben keine einzige Zeile über ihn hinterlassen.

    In unseren Breitengraden glaubt man nicht nur an Raketen im Himmel, sondern auch noch an Engel (Bibel). Die Priester überdies auch noch an einen Teufel (mit Austreibungen) und an eine Hölle. Sodann existiert dramaturgisch noch ein Fegefeuer mit Aussicht auf einen Himmels-Haupttreffer (unter und mit vorgängigem Los-Einsatz der «eigenen Seele»)!
    Das NT (wie New Gucci) und der Koran sind zudem nachvollziehbare Plagiate des AT.
    Eine Wiederkehr Gottes hätte im Übrigen schon vor tausend Jahren stattfinden müssen!

    Der einfache Tatbestand dieser vorliegenden Irrationalität (es können nicht alle Religionen in Milliardenhöhe, die sich in den meisten Punkten widersprechen, Recht haben), erklärt nicht, warum das religiöse Denken verbreiteter ist, als das natur-wissenschaftliche Denken. Eine erlernte Hilflosigkeit. Die oder der da oben entscheidet für mich!
    Es scheint den Gläubigen ein Dorn im Auge zu sein, wenn jemand nicht an ihren nach-vollziehenden Unsinn glaubt! Warum werden die Völker, heute noch, in die Irre geführt?

    Wären wir im Spital als Baby zudem zufällig vertauscht worden, so würden wir heute einer anderen Religion angehören, einfach so! Ein Gottesbezug zur Begründung von Moral ist nicht erforderlich. Die Eltern missbrauchen nachvollziehbar die Neigung der Kinder,
    ihnen zu gehorchen und ihnen zu glauben; die Politiker (und die Medien) ihre Wähler!
    Die Prioritäten sollte doch auf das Diesseits gerichtet sein und nicht auf ein Jenseits: für einen Heidenspass heute, anstelle von späteren Höllenqualen in einer imaginären Sphäre!

    Mythos und Glauben stehen im klaren Widerspruch zu Wissen und Verstand!
    Nicht «Religionsfreiheit» ist gefordert – wer hat den all diese Götter kreiert? – sondern:
    «Freiheit von Religionen» Religionen sind zudem meistens Auslöser von Kriegen.

    Angezeigt sind vielmehr Psychologie-Themen wie: Selbstbewusstsein, Selbst- und Eigenverantwortung sowie Selbstwirksamkeit ohne jegliche, angedachte Sündenvorgabe. Ohne Schuldfähigkeit des Menschen wäre der Opfertod des Jesus von Nazareth zwecks Vergebung der Sünden, ja sinnlos – in der Tat!

    Nur gewisse Menschen benötigen heute noch Götter, weil sie offenbar selber nicht in der Lage oder willens sind, nach dem anerkannten, wissenschaftlich Naturgesetzt zu leben!

    Wenn die Bibel an vielen Stellen, wo wir sie überprüfen können, deutlich fehlerhaft und obendrein absurd ist (u.a. Tötungsaufforderung von Ungläubigen: siehe 5. Buch Moses 13.7), welchen Grund hat man dann, den Bibel-Aussagen, wie einer Ostergeschichte, zu glauben, die wir nicht überprüfen können? Wo bleibt die Logik? Das ist wissenschaftlich nicht haltbar und sollte demzufolge auch nicht thematisch vorgetragen und verbreitet werden.

  3. Sehr schön gesagt, Herr Peymani! – E. Staub – Was ist bitte so schlecht an der Botschaft des Mannes aus Nazareth? Ist es nicht Nebensache, ob man die geschilderten Begebenheiten nun wörtlich oder eher symbolisch auffasst? Ist nicht der Kern der Aussage alleine entscheidend? Fehlt es dieser verrottenden Gesellschaft nicht an Respekt, Ehrlichkeit und Nächstenliebe? Bekommt uns dieses Zeitalter des „Me, Myself & I“, der Oberflächlichkeit, Verantwortungslosigkeit, Unverbindlichkeit, des Hedonismus und der alleinigen Technikhörigkeit, bisweilen fernab von jeglichem gesunden Menschenverstand, tatsächlich so gut? Wenn ich mich so umsehe, habe ich da so meine Zweifel.

    1. Kern der Aussagen u.a.: Tötungsaufforderung von Ungläubigen: siehe 5. Buch Moses 13.7 Wer solches propagiert und weiterverbreitet, gehört eingesperrt!
      Religionen retteten sich mit dem Anspruch, die Fragen nach dem höheren Sinn für uns Menschen beantworten zu können. Da sie aber weder die Existenz Gottes noch ein Leben nach dem Tod nachweisen können, bewegen sie sich immer noch auf der Ebene von Mutmassungen oder Spekulationen.
      Aus dem Kommentar wird ersichtlich, wie viele Menschen nicht unterscheiden können zwischen Religion und Spriritualität und dadurch das Kind mit dem Bade ausschütten. Religion bedeutet, an die spirituellen Erfahrungen von jemand anders zu glauben (Jesus, Buddha usw.). Spiritualität bedeuet, jene Erfahrungen selber zu machen.
      Eine fremde Welt für mich! Schwer vorstellbar, dass Kinder, die in diesem Umfeld aufwachsen, später wirklich einmal frei über ihr Leben entscheiden und bestimmen können. Wenn das greift, was man ihnen hier vermittelt, werden sie sich – wenn überhaupt – nur unter Schuldgefühlen je aus diesem Milieu loslösen können. Indoktrination. ist ein düsteres Kapitel…

  4. Dieser mikroskopisch kleine Virus hat bei all seiner Tragik auch einen grossen Vorteil:

    Jetzt erkennt auch der dümmste Deutsche Michel, dass er anstatt eines Angela Hitler
    die ebenfalls sattsam bekannte Adolf Merkel gewählt hat. Und um die Serie der bestialischen Überraschungen vollständig zu machen, darf er sich jetzt schon auf eine grün-links-faschistische Kanzlerschaft freuen !

  5. An E. Staub
    Schon mal darüber nachgedacht, was wäre, gründete der Glaube nicht auf Verheißung, sondern auf gesichertem Wissen?
    Um unsere Freiheit wäre es dann geschehen!
    Denn wer könnte dann noch frei wählen, sich für oder gegen einen – erwiesenermaßen – allmächtigen Gott zu entscheiden?!

  6. Was ist, wenn es den Gott der Bibel tatsächlich gibt? Wenn die Aussagen der Bibel doch stimmen?
    Glaube an Gott ist keine Religion, denn Religion ist immer etwas was vom Menschen kommt.
    Religionen sind menschliche Versuche, von sich aus einen Gott zu definieren. Der Gott der Bibel lässt sich nicht unter den Begriff„Religion“ fassen, da der christliche Glaube auf der Offenbarung des lebendigen Gottes (von oben nach unten) und nicht auf selbstgemachter menschlicher „Religion“(von unten nach oben) beruht. Alle Religionen sind Sackgassen, die in die Irre führen. Einzig der Glaube an Jesus Christus und sein Erlösungswerk zählt.
    „Keine Erkenntnis haben die, die das Holz ihres Götterbildes tragen und zu einem Gott flehen, der nicht retten kann.“( Jesaja 45 ,20).

    Das biblische Christentum ist die Lehre vom Gott als den Schöpfer der zu den Menschen (von oben) kommt: zunächst in den Garten Eden, später kam er als Mensch auf diese Erde:
    „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben hat“(Johannes 3,16).
    Der souveräne Gott, der Schöpfer, hat jedem Menschen einen freien Willen gegeben. So hat Jeder die Freiheit sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Denn Gott ist nicht totalitär. Er will, dass Menschen freiwillig zu ihm kommen. „Es ist Gottes Wille, dass Menschen gerettet werden, doch Er rettet sie nicht gegen ihren Willen. Gott hat nicht vor, den Himmel mit Menschen zu bevölkern, die überhaupt nicht dorthin wollen“(William MacDonald).

    „Komm, lass uns zum Herrn umkehren“(Hosea 6,1).

    1. An Anlika: Dann sind Sie also für die Tötungsaufforderung von Ungläubigen: siehe 5. Buch Moses 13.7.
      Dann behaupten Sie unverblümt, dass die Erde nur die biblischen
      6000 Jahre alt sei, usw.
      Übrigens, die Christenheit und der Islam präsentieren sich als Plagiate des Judentums! Jesus war Jude und wollte nichts anderes sein. Als einer der vielen Wanderprediger wollte er Auswüchse beseitigen. Seine Rolle im Judentum war etwa analog wie diejenige von Luther im Christentum. Der effektive Religionsstifter und Chefideologe war der „Apostel“ Paulus, der Jesus nie getroffen hat,
      Schlussendlich ist nicht mal zweifelsfrei erwiesen, dass Jesus eine historische Person war, auch wenn Flavius Josephus ihn erwähnt. Schon als dieser geboren wurde, wäre Jesus seit ein paar Jahren tot gewesen. Als er sein Werk zum Jüdischen Krieg zwischen 75 und 79 n. Chr. in Rom verfasste, lag der vermutete Todeszeitpunkt 40 Jahre zurück. Seine Worte gründen auf Hörensagen aus seiner Zeit in Jerusalem, seine Informationen sind sekundäre Quellen, deren Wahrheitsgehalt nicht mehr eruierbar ist.
      Welcher Gott denn soll etwas zulassen oder nicht zulassen? Der Gott der Katholiken, der Protestanten, der Zeugen Jehovas, der Mormonen oder der Gott weiterer 1’000 christlich motivierter Sekten? Der Gott der Juden? Der Gott der Sunniten, der Schiiten, der Aleviten, der Sufis? Der Sikhs, der Zoroaster, der Bahai, der Jesiden? Oder die Götter der Hindus oder der Shamanen oder von hunderten von Völkern in Afrika, Asien oder Amerika? Welcher all dieser wohl in die Tausende gehenden Götter, die alle Menschen in die Verdammnis schicken, wenn sie nicht an den jeweils einzig richtigen Gott zu glauben gedenken und die wohl mit grösster Schadenfreude und Sadismus zusehen, wie die Mehrheit der Menschen, die eben jeweils nicht an den einzig wahren Gott glaubt, zur Hölle geschickt wird? Welcher dieser Götter, die es zulassen, dass in ihrem Namen die Anhänger der anderen Götter im wenigst schlechten Fall missioniert und im schlechtesten Fall massakriert werden?
      Was soll das für ein gütiger Gott der Christen sein, der sich Jahrtausende lang um alle Menschen foutierte, die nicht zum Volk Israels gehörten und sich dann plötzlich anders entschieden hat, und doch noch für alle Menschen da sein wollte, so sie denn ohne jeden Zweifel an ihn glauben? Oder der ebenso gütige Gott der Muslime, der noch rund 600 Jahre länger zugewartet hat, bis er fand, dass es an der Zeit sei, sich seinen Geschöpfen, den Menschen, zu offenbaren?

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