Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

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Photo by Tim Reckmann | a59.de

Ich wende mich heute an Deutschlands Journalisten. An die vielen Lokalreporter, die Redakteure der Leitmedien, die Polittalker und nicht zuletzt an die Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ich habe Angst! Noch vor wenigen Jahren lebte ich in einem Land, das ich trotz aller Herausforderungen als beständig, sicher und gesellschaftlich stabil kannte. Vier Jahrzehnte lang fühlte ich mich zuhause in Deutschland, das mir eine neue Heimat bot, nachdem ich den Iran mit meiner Familie in den 1970er Jahren hatte verlassen müssen. Umsichtige Politiker und verantwortungsvolle Journalisten gaben mir selbst zu Zeiten des „Kalten Krieges“ und des „RAF“-Terrors, aber auch in den schwierigen Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung und später in einer immer unübersichtlicheren Welt globaler Bedrohungen das Gefühl, ordentlich regiert und korrekt informiert zu werden. Viele Jahre lang hatte ich eine große überregionale Tageszeitung abonniert. Abend für Abend waren die Hauptnachrichten eine ausgewogene Quelle der Information. Ich habe Deutschlands Journalisten trotz aller Fehler und Fehltritte vertraut. Sie verstanden ihr Handwerk und sie verstanden ihre Rolle. Heute ist das anders. Inzwischen macht mir die „Vierte Gewalt“ Angst. Ja, Ihr Journalisten, ich habe Angst vor den Folgen Eures Treibens! Seit Haltung wichtiger geworden ist als Wahrhaftigkeit, seit der moralische Anspruch über dem Anspruch des Rechtsstaats steht und seit die „Einordnung“ von Nachrichten das zentrale Element Eurer Berichterstattung bildet, zerreißt Ihr unsere Gesellschaft. Ihr zündelt und spaltet mit parteiischen Beiträgen, seid anmaßend, intolerant und selbstgerecht.

Die Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und Journalisten mit eindeutiger Agenda verleiht der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht

Heute kann – vom Kommunalpolitiker bis zum Bundesminister – niemand mehr nach bestem Wissen und Gewissen agieren. Wer sich linken und grünen Ideen entgegenstellt, ist zum Scheitern verdammt. Dabei beziehen die Redaktionen ihre Macht nicht zuletzt aus der Stärke der unzähligen einschlägigen Organisationen, mittels derer das links-grüne Spektrum ohne den Aufwand und die Ausdauer, die eine Mitarbeit in Parteien erfordert, Politik machen kann, weil es durch die Komplettberichterstattung eine überproportionale Präsenz erhält. Es ist diese Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und den mit eindeutiger Agenda berichtenden Journalisten, welche der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht verleiht. Beeindruckt von der einheitlichen Sichtweise, die medial verbreitet und über Zehntausende beliebig aktivierbare Demonstranten transportiert wird, schließt sich die eher unpolitische Masse der häufig unterdurchschnittlich informierten Bürger dem gängigen Narrativ an, weil Zeit und Lust fehlen, die in extrem linke Schieflage geratene veröffentlichte Meinung zu hinterfragen. Der Normalbürger hat nun einmal nicht die Freiheiten des staatsalimentierten „Aktivisten“. Daran, dass es hierzulande eine wachsende Gruppe leistungsferner Menschen gibt, die auskömmlich vom Sozialstaat leben und sich in steuerfinanzierten Organisationen ganz der Durchsetzung ihrer gewünschten Gesellschaftsordnung widmen können, seid nicht Ihr Journalisten allein schuld. Doch Ihr bedient Euch dieser Menschen, um ohne die lästigen Pflichten des Parteienrechts Politik zu machen. Dabei seid Ihr gar nicht gewählt. Ihr habt keinerlei demokratische Legitimation durch uns Bürger.

Ich habe Angst vor Euch Journalisten, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft durch Misstrauen und Hass zerstört

Fragt man nach dem Ausgangspunkt der unheilvollen Entwicklung, so könnte die Staatsschuldenkrise einen Ansatz liefern. Damals waren die Regierenden auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, ihr Geschäftsmodell einer politisch gewollten Gemeinschaftswährung durch eine Allianz mit der Presse zu retten. Seither hat sich viel ereignet, und immer mehr bestimmten nun linke Journalisten den Kurs. Das einschneidende Ereignis der Massenzuwanderung der Jahre 2015 und 2016 besiegelte letztlich den Zusammenschluss von Medien und Politik. Aus Angst vor dem eigenen Scheitern übertrugen die politisch Verantwortlichen nicht gewählten Journalisten de facto die Regierungsgewalt. Vermutlich ist es schierer Größenwahn, der Euch Medienschaffende ergriffen hat. Es muss sich großartig anfühlen, aus seinem tristen Dasein herauszutreten und Millionen von Menschen die engen Fesseln der eigenen Ideologie anzulegen. Wie gut muss es dem Ego tun, am Ende des Tages vor dem Fernseher zu sitzen und zu erleben, dass die eigentlich mit dem Regierungsauftrag Ausgestatteten wie Marionetten um Euch herumtanzen. Doch Ihr treibt ein teuflisches Spiel. Ich habe Angst vor Euch, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft zerstört. Ihr schafft Misstrauen, Hass und Gewalt. Und während die Saat Eures diabolischen Treibens aufgeht, facht Ihr das Feuer immer weiter an. Ihr habt jedes Maß verloren und jedes Gefühl für das, was Ihr anrichtet. Ich rufe die verbliebenen Journalisten mit Verantwortungsgefühl dazu auf, mit der einseitigen Parteinahme aufzuhören, bevor es zu spät ist. Es gibt schreckliche Irre in unserem Land. Stachelt sie nicht weiter an, sondern macht endlich wieder Eure Arbeit – zu Eurem eigenen Wohl und dem der Gesellschaft!

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24 Kommentare

  1. Ich sehe da nicht den „Opferstatus“ der agierenden Politiker. Mit einführen der Zwangsabgabe war mir klar, dass die Propagandorgane nun feuern, was die Rohre hergeben. Nun wollen die Druckenden eben auch weg vom Katzentisch und sich an den staatlichen Wohltaten gütlich tun. Und dann ist der Sack endültig zu! Wohlan…

  2. Danke, danke, danke, endlich einmal ein mutiger und wahrer Appell! Hoffentlich wird dieser Aufruf grösste Verbreitung finden. Ich danke Herrn Peymani für seinen so wahren Offenen Brief.

  3. Ein wunderbarer Brief, ehrlich und in leichter Verzweiflung verfaßt. Ein Brief, der die Angesprochenen in ihrem Tun und in ihrer Arbeit bestätigen wird, denn wenn sich ein Liberaler über ihre Propaganda beklagt, dann wirkt sie offensichtlich hervorragend. Alles Lamentieren hat keinen Sinn, wenn man die Haltung vertritt
    “ heute kann……niemand mehr nach bestem Wissen und Gewissen agieren“, wenn man nicht den Kampf aufnimmt und t r o t z d e m seine Meinung behauptet! Natürlich ist das als Politiker schwer, und selbst Gewalttätigkeiten können nicht mehr ausgeschlossen werden, in Deutschland. Die Presse deckt immer linke Gewalt. Aber gerade diese Tatsache sollte für einen anständigen Politiker das Zeichen zum unverzüglichen Handeln darstellen. Es gibt Zeiten, und diese sind bereits angebrochen, da ist der Mensch, der in der Politik seine Berufung sieht, zum Widerstand aufgefordert! Schauen Sie sich die FDP an. Elendig in Thüringen zurückgekrochen, nachdem Mutti kurz mit dem Stöckchen drohte. Neben den Wahlniederlagen, die folgen werden, kommt die Schmach der Presse kostenlos hinzu, und die Demütigung gibt es als kleines Extrapresent. Dann doch lieber mit Stolz und Fahnen untergehen, denn auch der Widerstand hat propagandistische Züge. Wer einmal voranschreitet, löst bei seinen Anhängern Solidarität aus. Initiiert selbst Aktion und Mut. Sonst, gibt es nur Mitleid!

  4. Boah, ein Pfundsartikel. DANKE!!!.
    Ich will auch nicht von NGOs, den Medien, Multis, die per Handelsabkommen unsere Politiker gefügig machen, nicht von Kirchen und Religionsgruppen, Künstlern, Popsängern, Influencern ….usw regiert werden. Nein, sondern von der Regierung , die gewählt wurde, auch wenn’s oft wehtut.
    Zugegeben, die Trennschärfe der Gruppen wird immer schwächer, weil alle eine starke Medienpräsenz erreichen können. Ein runtergesetztes Wahlalter tut sein Übriges.

  5. Guter Appell, vollkommen zurecht, aber er wird verhallen, warum? Die Frage hat mich auch lange beschäftigt. Es liegt an unseren Schulen und noch mehr Hochschulen/Universitäten. Als ich studierte, war ein Teil der Studentenschaft linksradikal (ich auch, Schande über mich…) und sehr lautstark, aber letztlich wirkungslos, da Professoren und Verwaltung eher konservativ bis gemäßigt sozialdemokratisch waren. Heute werden alle Ebenen von linksgrünen Meinungsmachern, die ihr Handwerk verstehen, beherrscht, insb. in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Da kommt dann unsere heutige Elite her, inkl. Journalisten, also solange dieser politische „Eiterherd“ besteht, wird es keine Veränderung geben

  6. Danke für den zutreffenden Artikel.
    Auch die Presse muss a.d. Kette gelegt werden, denn es darf nicht sein,
    das die Medien Halbwahrheiten verbunden mit Einseitigkeit verbreiten.
    Auch da sind für mich Falschinformationen, die hart bestraft werden müssten.
    Leider leben wir z.Zt. in einem Kartell der 3 Gewalten in Tateinheit mit der sog.
    4. Gewalt, den Medien.
    Mit einem leichten schmunzeln musste ich i.d. 1960er Jahren die Aktionen
    motivierter Studenten gegen das „4 Buchstabenblatt“ vernehmen, als sie Fahrzeuge und Blätter in heißem, hellem Dunst aufgehen ließen.
    Deshalb kann es nur heißen, öfters diese u.a. Presse auch aus dem Ausland,
    wie Österreich, Schweiz mit letzter NZZ zu lesen und die Wahrheiten genießen zu können.
    Das Kartell zwischen den 3 Gewalten und der „Schmutzpresse“ hat zugeschlagen, insbes. vorbereitet mit der Zwangsgebühr vom gesamten „Rotfunk“.
    Deshalb u.a. kann es nur heißen, massig alternativ zu wählen, damit diesem „Diktatur-System“ das Ende bereitet werden kann.

    1. NZZ lesen? Sollte das ein Scherz sein? Das Blatt liest sich zu deutschen Themen sogar noch unerträglicher als die gleichgeschalteten deutschen Blätter.

      1. @Paul Katz
        Verstehe allerdings nicht, warum Sie dann hier bei einer Zeitung die noch Meinungsvielfalt zulässt posten und die NZZ diskreditieren?
        Habe versucht bei einer dem „Mainstream“ zugewandten Online-Zeitung
        in Deutschland Auszüge des offenen Briefes und auch die des Journalisten der NZZ zum ähnlichen Thema mit meinen Worten zu posten.
        Vergebliche Mühe, wir haben in Deutschland ein Kartell der einseitig berichtenden Medien ganz im Sinne der Herrschenden.
        Bei uns geht Demokratie von oben nach unten und in der Schweiz von unten nach oben und das ist ein großer Unterschied.
        In Deutschland sollen Tageszeitungen demnächst 800000 Millionen Euro
        von uns Steuerzahlern erhalten.
        Na ja, dessen Geld ich nehme, dessen Meinung ich dann in der Presse vertrete.
        Deutschland wurde mind. seit 2015 durch eine beratungsresistente Autokratin, die sich als Antidemokratin mit dem Satz „wir müssen die Wahl rückgängig machen“ -gemeint ist damit die demokratisch zustande gekommene Wahl des Ministerpräsidenten Kemmerich – gegen unser GG gestellt hat.
        Sie ist und bleibt leider die Mutter der größten Probleme und muss ins politisch unbedeutende terminiert werden und zwar ganz fix, weil sie unserem Land größten Schaden zugefügt hat.
        Tagtäglich werden bei uns durch kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge Bundesbürger tätlich brutal angegriffen, Frauen sexuell belästigt bis hin zur Vergewaltigung und die vielfachen Morde sprechen eine ganz eindeutige Sprache, was Frau „wir schaffen das, wenn überhaupt, nur relativ peripher zu interessieren scheint !
        Deutschland ist kaputt, kaputter geht gar nicht mehr und die Islamisierung findet bald ihren endgültigen Abschluss.
        Schweizer Bürger müsste man sein und ich habe hohe Achtung vor Schweizer Politikern und den Schweizer Bürger, weil ich bereits Menschen und schöne Gegenden dort kennen lernen konnte.
        Vielen Dank an die NZZ für die Möglichkeit hier posten zu dürfen !

  7. Ich bin links, ich bin grün. Insofern ist der Rundumschlag gegen links und grün ein Weg in die falsche Richtung den sie spaltet die Gesellschaft.
    Doch diese sollte ja muss gemeinsam gegen die herrschenden die es sich in der Neoliberalen Ideologie bequem machen, aufbegehren.
    Es ist die neoliberale politische Mitte und deren hunderte tausende Mitläufer die konsequent alles nach Profit ausrichten. Aber sicher nicht die Menschen die sich mit links und grün den neoliberalen Plünderungen entgegenstellen.
    Eigentlich sollte ich aufhören zu lesen doch ich habe alles gelsen und kann allem nur zustimmen.
    Bis eben auf die Tatsache das ich links, sozialistisch, grün im klassischen humanistischen bin, mich aber mit keiner aktuellen politisch massgeblichen Partei identifiziere.

    1. Vielen Dank für Ihre sachliche Antwort. Der politische Kommentar verkürzt und spitzt zu. Darin unterscheidet er sich vom Journalismus, dessen Rolle eine gänzlich andere ist, der aber immer mehr zur politischen Kommentierung neigt. Wenn ich immer wieder das Schlagwort „links-grün“ verwende, so sind damit die vielen Protagonisten angesprochen, welche die ursprünglich guten Ideen zu einer Ideologie verzerren. Ich kenne viele umweltbewusste und sozialdemokratisch eingestellte Menschen, die ich sehr schätze. Die meisten Journalisten gehören nicht dazu.

      Freundliche Grüße,
      Ramin Peymani

    2. Linksgrün ist eine Bedrohung f.d. Demokratie.
      Linksgrüne Politik ist sehr teuer und spiegelt sich in Bevormundung der Bürger wieder.
      Schon vergessen, da gab es einen grünen Steinewerfer auf Polizisten, der Minister wurde.
      Grüne wollten Sex mit Kindern leglisieren.
      Ein weiterer posierte auf einem Foto auf dem Balkon mit einer Kanabispflanze.
      Wieder ein anderer war ein konsumierender Drogist.
      Mit Verlaub, Grün gehört in Wald und Feld, keinesfalls in entscheidende Politik !

    3. Sie schmeißen mit undeutlich formulierten Begriffen nur so um sich. „Ich bin links, ich bin grün“, soll heißen, ich bin ein Guter und gegen die neoliberale Mitte? Was soll das bitte sein? Kennen Sie überhaupt den wirklichen Inhalt des Wortes „neoliberal“? Und wo ist bei Ihnen die Mitte verankert, Benjamin? Genau das ist einer der Gründe der gesellschaftlichen Spaltung. Von jeglicher Sachkenntnis befreit, folgen Sie, frisch genudgt, voller Emotionen dem grün-linken Mainstream. Bald gibt es neue Migranten zu versorgen, Benjamin. Sie können sich noch besser fühlen, wenn Sie ein bis zwei bei sich aufnehmen. Soviel Platz werden Sie in Ihrer Bude doch noch zur Verfügung stellen können???

  8. Was Sie richtigerweise sagen, Herr Peymani, hat Donald Trump zum Glück für die freiheitliche Welt schon vor vielen Jahren erkannt.

  9. Schöner Artikel. Wer gute Presse haben will, muss das machen, was Journalisten sich so ausdenken in ihren rotgrünen Blasen. Nun steht die Presse aber nicht an den Wahlurnen und hat ihre Wirkung auf die Menschen ein ordentliches Stück weit verloren. Jetzt schreien sie schon nach Pogromen. Ich denke nur an Max Moor von ttt.
    Sie haben völlig recht Herr Peymani, die sind so erbost über unsere Ungezogenheit, das sie zum Äußersten bereit sind. Also bereit andere zum Äußersten anzustiften – unsere Kinder zum Beispiel, denn selber sind sie zu feige. Was für widerliche Jammerlappen das doch sind. Sie wollen Geld und Einfluss, sonst lassen sie alles kurz und klein kloppen. For ever young in der Birne bedeutet eben auch ewige Pubertät und infantiele Gedanken.

  10. Vielen Dank für diese Zeilen! Selten trifft jemand den Nagel so auf den Kopf.

    Dieser Beitrag ist es wert von genau denen gelesen zu werden, an die er addressiert ist. Denn zu oft wird in einer Konfliktsituation mit dem Finger ständig auf die Gegenseite gezeigt, die ja alles falsch macht, uneinsichtig, ja geradezu bösartig ist. Zu gerne, zu schnell und zu oft wird dabei der eigene Anteil am Konflikt übersehen. Hier legen Sie den Finger in die Wunde. Ich hoffe, Sie erreichen viele.
    Ich für meinen Teil kann etwas beitragen, indem ich Journalisten auf ihren Beitrag aufmerksam mache.

  11. Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit.

    1. Mein Dank geht an die liberale Warte, an die „Jüdische Rundschau“ und
      an Incamas SRL- Asuncion / Paraguay.
      Mir war diese „Jüdische Rundschau“ bis heute nicht bekannt.
      Sie hat ganz differenziert die schreckliche Tat von Hanau analysiert und das finde ich auch richtig.
      Die Mainstreampresse arbeitet mit der herrschenden Klasse zusammen und wird von mir nicht mehr für informativ und lesenswert genommen, um es einmal gelinde auszudrücken.
      Das was dieses „Kartell“ macht ist nicht nur Bewustseinstrübung, vielmehr beeinflussen sie durch stetige Wiederholungen die Urteilsfähigkeit der meisten Menschen, weil sich bei vielen die unsinnigen Thesen bereits im Unterbewusstsein festgesetzt haben, welches die Denkweise zukünftig stark einschränken kann.
      Es sollten mehr Bürger beim Verfassungsschutz Meldung machen, wenn Medien, Politiker, NOGs u.a. nicht mehr auf dem Boden der Verfassung stehen.
      Sie sollten auch die Verfolgung nachvollziehen können.
      Wenn eine Behörde und das ist der Verfassunsschutz nicht innerhalb von 6 Monaten tätig wird, kann Untätigkeitsklage vor dem Gericht erhoben werden.
      Auch der Verfassungsschutz ist an das Verwaltungsverfahrensgesetz gebunden.
      Was man durch die Auswechselung von dem Vorzeigedemokraten, Herrn Maaßen, gegenüber einem neuen, sog. Linientreuen, zu halten hat, das mag jeder für sich selbst beurteilen.
      Ich habe für solche nur noch Verachtung !

  12. „Regierung plant Eingriffe in soziale Netzwerke
    Die Bundesregierung will strengere Auflagen für die Betreiber von Online-Netzwerken wie Facebook, WhatsApp, Twitter und YouTube durchsetzen. „Das Vertrauen der Bürger beruht darauf, dass objektiv berichtet wird“, sagte Innenstaatssekretär Markus Kerber. Dafür werde es zusätzliche „Eingriffe des Staates“ geben. Quelle: amp2.handelsblatt.com

    Es geht weiter mit den Bürgereinschränkungen.
    Die Regierung setzt unter dem Deckmantel „Corona“ Grundrechte aus und hat dazu tatsächlich keine Rechtsgrundlage, die das GG hinten anstellt.
    Mit weiteren Bürgereinschränkungen in öffentl. sozialen Netzwerken werden wir Bürger wieder einmal gegeißelt.
    Allein schon die fologende nicht nachvollziehbare und unvertretbare Aussgage
    „Das Vertrauen der Bürger beruht darauf, dass objektiv berichtet wird“, sagte Innenstaatssekretär Markus Kerber.“ ist ein Hohn und eine Frechheit.
    Denn fast alle Mainstreammedien berichten einseitig im Sinne der Herrschenden.
    Für solche Politiker und leitende Beamte kann man nur noch Verachtung haben und sein Wahlverhalten entsprechend gegen einseitig verordnete „Meinungsdiktatur“ u.v.a. mehr ausrichten.
    Unsere Familie wählt komplett alternativ, weil wir u.a. noch Verantwortung für nachfolgende Generationen übernehmen wollen !!!

  13. In Sachen „Corona“ haben Politiker gegen das Volk durch Nichtstun gewerkelt!

    Mit massiver Abschottung und moderner Überwachungstechnik
    kommt Polen so heil durch die Corona-Krise wie kein anderes
    großes EU-Land.
    Die Regierung in Warschau hat anders als in Deutschland sehr
    früh entschieden, entschieden im Sinne des eigenes Volkes.

    Unsere Regierung mit Merkel, Spahn, Seehofer, das Institut sowie auch die gleichgeschaltete Mainstream-Medien haben es
    versemmelt in dem sie im Januar 2020 noch alles heruntergespielt haben.
    Wer heute noch derartige Presse, die im Sinne der Herrschenden einseitig berichtet oder es gar nicht macht, für voll und korrekt nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Als in den 60er Jahren noch Blätter und Auslieferungsfahrzeuge der Zeitung m.d. 4 Buchstaben durch agile Studenten in hellem Licht aufgegangen sind, konnte ich mir ein leichtes schmunzeln nicht verkneifen.
    Und was wird heute gegen die „Kapitalisten“ hörige und Regierung freundliche Presse unternommen von uns Bürgern unternommen?
    Nichts, bis wenig !
    Nur gut, das es solche Portale wie dieses gibt.
    Es sind wenige, allerdings mit großem Potential der Meinungsvielfalt/Meinungsfreiheit.
    Es wird noch schlimmer kommen, wenn die Regierung unseren Steuertopf plündert, plündert für Zeitungen mit 800000 E.
    Dessen Geld ich nehme, dessen Berichte fallen entsprechend dem Geldgeber einseitig aus !
    Durch diese Polit-Schläfer haben wir viele Erkrankte mehr und viele
    Tote zusätzlich.
    Eine früheres effektiveres eingreifen mit geeigneten Mitteln, so wie es Polen gemacht hat, hätte vielen Menschen großes Leid erspart !
    Für solche Schläfer i.d. Politik habe ich nur noch Verachtung !
    Sie müssen weg, so schnell als möglich.
    Spahn halte ich für nicht sachkundig und völlig überfordert.
    Er trägt als zuständiger Minister die Verantwortung und muss dafür mit Entfernung aus dem Amt schnellstens bezahlen !

  14. „Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus
    Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, kritisiert der Medienwissenschaftler Otfried Jarren. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Vor allem der NDR falle durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf. Weiterlesen auf deutschlandfunk.de“ v. 28.03.2020 -politikversagen-“

    Ich fasse es nicht, der „Gefälligkeitsjournalismus“ ohne zu hinterfragen geht weiter insbes. in den von uns zwangsbezahlten TV und Rundfunk, wo bei diesmal der Deutschlandfunk eine Ausnahme gemacht hat und einen sachlich systemkritischen Beitrag zum Journalismus gebracht hat.
    Vielen Dank dafür an Otfried Jarren und dem Deutschlandfunk.
    Möchte gar nicht wissen, wie groß der Druck auf die Verantwortlichen im Deutschlandfunk aufgrund der Veröffentlichung sein wird.

  15. Die einseitige Gesetzgebung im Zusammenhang von Corona-Virus ist jetzt
    zum Nachteil von Vermietern geworden.
    Weltunternehmen wie C&A zahlen jetzt auch keine Miete mehr.
    Wie borniert kann eine Regierung sein um Großkonzernen in die Hand zu spielen.
    Bei normalen kleinen Mietern, die aufgrund von Arbeitsplatzverlust, etc. in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind, habe ich vollstes Verständnis, das sie in sozialer Notlage ihre Miete nicht mehr bezahlen können.
    Es ist was ganz fürchterliches im Busch.
    In Planung steht schon eine sozialistische Republik, wenn es nach Sozen, Grünen und Linken geht.
    Eurobons (Coronabons), die Verstaatlichung von Verpflichtungen, insbes. der Süd-EU-Länder lassen bald grüßen und wir alle müssen dafür bezahlen.
    Ob die kleinen Ersparnisse vieler Sparer, Rentner, Pensionäre noch sicher sind und nicht Zwangs verstaatlicht werden, mag jeder für sich beurteilen.
    Sicherlich geht es jetzt auch um die Geldrettung seiner Einlagen bei den Geldinstituten und Experten raten die Ersparnisse aus den Geldinstituten zu ziehen und anders, besser, sicher u.a. in Gold anzulegen.
    Jetzt wird alles staatliche durchgesetzt werden. Mobiltelefone werden bereits überwacht und das wird nicht dabei bleiben.
    Leute seit wachsam und trefft richtige, rationale Entscheidungen und das muss schnell geschehen !

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