Denunziation als Bürgerpflicht: Die schleichende Rückkehr des Unrechtsstaats

Auf die Klima-Panik folgt die Nazi-Panik, und die Alarmisten gehören einmal mehr zum politischen Spektrum, das seit jeher versucht, den Bürgern mit Horrorszenarien die eigene „Errettungsideologie“ aufzuzwingen. Ihnen haben sich selbst ehemals liberale Kräfte angeschlossen, die darauf hoffen, ihr Wählerkonto mit der Befriedigung des Zeitgeistes aufbessern zu können. In Dresden

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Politische Zauberlehrlinge: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“

Plötzlich ist alles anders. Keine unverhohlene Genugtuung mehr über anarchistische Krawallmacher und deren Einschüchterungsaktionen. Keine Forderungen von höchster Stelle, „rechte“ Stimmen aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen, wissend, wie dies die linken Schlägerkolonnen interpretieren würden. Und keine breite Solidarisierung mit der aufmarschierenden ANTIFA mehr, die der links-grüne Pressechor so gerne

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Die Gesinnungsethiker: Warum die Politik des 21. Jahrhunderts unbedingt scheitern muss

In seinem Spätwerk Politikos beschrieb der griechische Philosoph Platon den idealen Staatsmann. Er arbeitete heraus, dass die Kunst optimaler Staatsführung darin bestehe, sich nach wissenschaftlichen Grundsätzen und Erkenntnissen zu richten. Überdies besitze ein weiser Staatslenker die Fähigkeit, die Staatsordnung am richtigen Maß zu orientieren, wobei dem klugen Verweben der vier

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Extinction Rebellion: Warum uns die weltweite Umsturzbewegung Sorge bereiten sollte

Eine kleine Gruppe lautstarker Aktivisten bestimmt derzeit die Schlagzeilen. Auf gerade einmal etwas mehr als 5.000 Mitglieder wird die Größe von Extinction Rebellion (XR) in Deutschland geschätzt. Vor diesem Hintergrund fällt die mediale Berichterstattung völlig unverhältnismäßig aus. Wenige Tausend Unterstützer sind nicht viel, wenn man bedenkt, wie einfach es ist,

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